Beiträge von Longhorn

  • Bröselchen

    dann ist ja bereits alles Wichtige geregelt 😁

  • Flitzi

    so kann man das auch sehen

  • Flitzi

    Sechs Jahre muss Beate noch „durchhalten

  • Bröselchen

    ich hoffe auch auf 6-7 Jahre

  • Flitzi

    mein Chef befürchtet, ich nur noch 1 Jahr…………

  • Flitzi

    Mit dem habe Ichlaute auch telefoniert

  • Bröselchen

    du weisst, der wird dich verfolgen... bis Sulden hat er es auch schon geschafft

  • Flitzi

    Heute

  • Flitzi

    Stimmt

  • Bröselchen

    ick vakrümel mir. Wünsche euch einen schönen Abend :knuddel:

  • Flitzi

    Der hat auch gleich nachgesehen, ob ein Klettergebiet in der Nähe ist

  • Bröselchen

    das sollte dir zu denken geben :D

  • Flitzi

    Euch auch, bis demnächst in diesem Theater

  • claudiaaush

    🤡

  • Flitzi

    Heute nochmal ist einem anderen Makler gesprochen, gab noch einige Denkanstöße…………

  • Flitzi

    Huhu Claudia :knuddel: :alk2:🥂🍾

  • claudiaaush

    Moin Olaf :knuddel2: ☕️

  • Flitzi

    Hier ist ein Gewitter im Anmarsch……. Grappa jemand?

  • claudiaaush

    hier hat es gestern gewittert, ist heute eklig klebrig 🤷‍♀️ heb den Grappa für später auf 😂

  • claudiaaush

    Grappa geklaut, es ist dunkler - weil Regen, geht schon 😂

  • claudiaaush

    n Mumm da lass

  • Flitzi

    Hier gäbe es einen Vermentino………..

  • Flitzi

    ist etwas speziell …………..

  • claudiaaush

    gegoogelt 😁 gibt auch Secco

  • Flitzi

    Jep, gestern aber Weißwein , Secco gibt es jetzt 😊🍾

  • claudiaaush

    hach ja... 🍾

  • Flitzi

    „Rülps“ völlig überfressen, erst Muscheln, dann Pizza :peinlich:

  • Flitzi

    Grappa jemand?

  • claudiaaush

    Soll vorkommen 😂 * Grappa schnapp * :angst2:

  • Flitzi

    Heute keinen Grappa, Beate gibt einen Mirto aus……..

    Hallo zusmmen,
    ich danke euch für eure Meinungen und Beiträge zum Thema.
    Es wird definitiv ein Nothörnchen werden, ein User hat mich diesbezüglich schon angeschrieben, mal sehen, ob es was wird.
    Andernfalls wende ich mich an Eva und wir nehmen eines aus ihrer Vermittlung auf ...
    Mir war eigentlich nur das Thema mit dem Virus wichtig, auch wenn es mir gleich etwas komisch vorkam, aber mit einem kleinen Kind im Haushalt war dann doch dieses komische Bauchgefühl.
    Obwohl es naheliegt, dass diese furchterregend dreinblickenden Gesellen sich des Nachts zu blütrünstigen Horden zusammenraufen und ganze Landstriche entvölkern und kleine Ortschaften verwüsten :D
    Danke nochmals, ich werde dann auch wieder öfter hier aktiv sein.
    Schönen Sonntag wünsche ich noch!
    Grüße,
    Bernd

    Hallo zusammen,
    nach einigen Jahren Hörnchenabstinenz wollten wir gerne wieder ein astiatisches Streifenhörnchen bei uns aufnehmen. Der Züchter, von dem wir unser erstes hatten und an dem wir uns gewandt haben hat uns mitgeteilt, dass er keine asiatischen Streifenhörnchen mehr hat sondern nur noch Baumstreifenhörnchen.
    Als Grund hat er uns einen Virus genannt und wenn wir ein kleines Kind hätten (was der Fall ist), würde er uns nicht dazu raten. Es soll wohl vorgekommen sein dass Halter, vor allem im Herbst (logisch) gebissen wurden und dann sogar ins Koma gefallen und sogar gestorben sind weil die Ärzte nicht die richtigen Gegenmaßnahmen einleiten konnten!
    Jetzt wissen wir nicht so recht, wie wir mit der Sache umgehen sollen. Hier im Forum liest man keine hysterischen Beiträge zum Thema und im Internet findet man lediglich über gelegentliche Ausbrüche des Borna-Virus Lesestoff und das Thema "invasive Arten" wird erläutert. Demnach soll das Streifenhörnchen in Europa in Privathand aussterben bzw. darf nicht mehr gezüchtet werden. Das würde natürlich erklären, warum die Kleinanzeigen derart geschrumpft sind, aber das ist eher ein untergeordnetes Thema.
    Man kann den Virus durch einen Speicheltest, den er bei seinen Tieren vor dem Verkauf durchführt, nachweisen.
    Kennt ihr das Thema? Hab schon im Forum gesucht, aber von totbringenden Hörnchenbissen war hier nichts zu lesen und im Gesundheitsamt will ich erst mal nicht unbedingt anrufen ...
    Verunsicherte Grüße,
    Bernd

    Hi dead,


    ne, das glaube ich nicht. Glauben heißt aber auch bekanntlich nichts wissen...
    Möchte nur anmerken, dass meine Baumis sicher weniger UV abkriegen als meine Steckrüben im Garten. Im Sommer bekommen sie in der Außenvoliere zwar viel Sonne, die aber durch Glas gefiltert wird, UV hält sich also in Grenzen, genauso verhält es sich mit unserem Wintergarten, in dem die Baumstreifenhörnchen in den kalten Monaten untergebracht sind.
    Das Thema UV ist auch in Terraristikkreisen arg umstritten, wobei man hier aber unterscheiden muss zwischen den (Haut-)Erkrankungen bei den Streifenhörnchen und der D3-Einlagerung bei den Reptilien zum Skelettaufbau. Ich möchte noch anmerken, dass die Gefahren von Augenschäden durch neue Lampen gerade in den ersten Wochen nicht zu unterschätzen sind, da ist die UV-Abgabe ja bekanntlich am Größten. Das steht ja auf Sarinas Seite sehr gut beschrieben.
    Manche Halter -habe ich jedenfalls mitbekommen- rösten ihre Hörnchen sogar unter einer Vitalux, was für ein Wahnsinn. Sicherlich ist eine Tageslichtlampe mit geringem UV-Anteil nicht verkehrt und für das Wohlbefinden bestimmt förderlich, ich behaupte aber (aus eigener Erfahrung) dass sie nicht notwendig ist. Auch bei einem befreundeten (Groß-)Züchter kommt eine solche Lampe nicht zum Einsatz. Gerade bei solchen Fellausfall-Geschichten -die ja auch bei wirklich allen Felltieren vorkommen- liegen die Ursachen oft anders als vermutet. Die Katze meiner Mutter wurde sicherlich zu 5 verschiedenen Tierärzten geschleppt bevor sich durch Zufall herausgestellt hat, dass eine Pilzinfektion die Ursache war, ebenso wäre eine Futterallergie oder erblich bedingte Erkrankung möglich gewesen.
    Was mich interessieren würde, wurden bei Baumis mit Hautschäden Blutuntersuchungen gemacht? Da sollte sich sowas doch schnell feststellen lassen.


    Gruß Bernd

    Hallo zusammen,


    ich beobachte seit einiger Zeit ein etwas merkwürdiges Verhalten bei unserem Streifenhörnchen. Wenn einige Zeit niemand ins Zimmer kommt und sich auch sonst keine (visuelle) Abwechslung für das Tierchen bietet, zeigt es folgendes Verhalten: Es macht Geräusche, die sich in etwa so anhören wie wenn man mit der Zunge gegen den Oberkiefer drückt und diese dann langsam "schnalzen" läßt ("glock"). Wie beschreibe ich das am Besten...? Vielleicht wißt ihr ja, was ich meine. Diese Geräusche macht es von der untersten Sitzgelegenheit die sich ihm bietet und gleichzeitig gestattet, alles gerade noch so im Blick zu haben. Weil, und jetzt kommt das Seltsame, das Horn unsere Hunde (knöchelhoch :D ) damit zu locken scheint. Man hat beinahe den Verdacht, dass ein gewisser Spieltrieb dahinter zu stecken scheint, den der schlaue Kerl wartet genau so lange, bis die Hunde beinahe beim Käfiggitter angelangt sind bevor er sich dann wie gedopt nach oben begibt und siegessicher wie Alexander der Große nach einer gewonnenen Schlacht nach unten auf den "besiegten Feind" blickt.
    Läßt das Interesse der Hunde nach, beginnt die Geschicht von neuem... Eine Angstreaktion möchte ich deshalb ausschließen, denn diese Geräusche könnte es auch von einem höheren und somit sicheren Plätzchen aus machen, aber dann würden die Hunde kein Interesse zeigen. Hat jemand ein ähnliches Verhalten schon einmal bemerken können oder Geräusche vernommen, die sich so ähnlich wie von mir beschrieben anhören und kann vielleicht sogar eine erwünschte Reaktion damit in Verrbindung bringen?


    LG Bernd

    Hi,


    mich hat das Thema irgendwie nicht losgelassen, also habe ich ein bißchen gegoogelt:Dieser Seite kann man entnehmen, dass die Baumstreifenhörnchen z. B. in Vietnam vorkommen. Sieht man sich die Klimatabelle einmal an fällt auf, dass dort relativ hohe Tages- u. Nachttemperaturen vorherrschen. Auch hat es dort eine hohe Luftfeuchtigkeit (subtropisch), kann eine zu trockene/kalte Haltung also einer der Mitauslöser für besagte Probleme sein? Die Anzahl der Sonnenstunden hätte ich persönlich höher eingeschätzt, hier müßten "Sonnenstunden" aber genauer definiert werden. Da die Hörnchen wie der Name schon aussagt auf Bäumen leben und das so hoch wie möglich läßt den Schluß zu, dass dies nicht unbedingt durch Freßfeinde bedingt ist sondern evtl. auch, um möglichst viele Sonnenstrahlen (und dadurch auch UV) abzubekommen. Wie könnte man nun vorgehen? Mir ist leider nicht bekannt, ob die Tiere zu den großen Nagern zählen und alles kurz und klein häckseln, was ihnen zwischen die Kiefer kommt. Wäre dem nicht so, könnte man versuchen, etwas Vegetation in die Volieren zu bekommen. Dadurch erhöht sich zwangsläufig die Luftfeuchtigkeit, zwar nur geringfügig, aber ein Anfang wäre es. Vielleicht hilft auch der Einsatz eines in Volierennähe aufgestellten Zimmerbrunnens, sieht schön aus und erfüllt seinen Zweck. Zum Thema Beleuchtung wurde ja schon einiges geschrieben, diese würde ich ebenfalls anbringen, möglichst in tageslichtähnliches Spektrum. Die Biolight-Röhre wäre vielleicht ganz gut da sie die Eigenschaften Licht und UV in sich vereint. Um die Zahnprobleme in den Griff zu bekommen könnte man beispielsweise die Mehlwürmer mit einem Kalziumpräparat einpudern. Steht dem Tier nun UV-B-Strahlung in Form einer passenden Quelle zur Verfügung, produziert der Körper Vitamin D3 was ihn ermöglicht, das Kalzium auch aufzunehmen und in Knochen/Zähnen abzulagern (vereinfacht ausgedrückt). Was füttert ihr euren Tieren, Körnermischungen? Auf der oben genannten Seite wird eine Körnermischung -zusammengestellt von einer Tierärztin- empfohlen. Irgendwie glaube ich aber nicht, dass die Tiere in ihrem natürlichen Habitat so sehr viele Nüsse und derart wenig Obst konsumieren wie dort beschrieben. Vielleicht meldet sich ja mal jemand zu Wort, der das Land schon einmal besucht hat und zum Thema etwas beitragen kann, evtl. liegt ein ernährungstechnischer Mangel vor? Reis essen die wohl nicht :D ?


    Zitat

    Nur weil hier so viele Weiber sind heißt das ja noch lange nicht das man nicht auch was basteln und bauen kann


    Ich hatte schon die Befürchtung, dass das falsch aufgefasst wird. Ich habe das ja auch nicht so gemeint, naja, vielleicht ein bißchen :D
    Fakt ist aber, dass die Volieren der weiblichen User ihren Reiz haben und sehr viel "dekorativer und interessanter" eingerichtet sind, das gebe ich zu. :taetschel:


    Schöne Grüße


    Bernd

    Hi Neon,


    LED als Grundbeleuchtung ist eher weniger geeignet, da energetisch und auch finanziell (noch) unrentabel, außerdem ist auch mit vielen LEDs kaum Helligkeit zu erzeugen und das Farbspektrum ist völlig "daneben" und künstlich. Man kann die preiswerten LEDs mit Halogenstrahlern vergleichen, ist halt diffuses Licht, mehr nicht. Möglich wäre der Einsatz von High End LEDs (Cree Q5/R2/R4), die dann aber um ein vielfaches teurer sind und mit höherem technischen Aufwand betrieben werden müssen (Vorwiderstände) als ein vergleichbarer T5 HE-Balken. Insgesamt wäre die Lösung mit der T5-Technik sicher nicht die schlechteste Wahl, obwohl auch die Anhänger von T8-Röhren sicher auf ihre Kosten kommen: Diese sind -ausgestattet mit einem Reflekor- nicht mal so schlecht und können auch flackerfrei mit einem EVG betrieben werden. Ist aber nur mit viel Bastelei zu bewerkstelligen, dem Laien kann das schnell über den Kopf wachsen und richtig gefährlich werden. Ich habe im Laufe der Jahre die verschiedensten Techniken ausprobiert, momentan verwende ich ausschließlich HCI zur Sonnenlichtsimulation bzw. T5HE für flacherer Becken, in denen die Optik ausschlaggebend ist :D Da aber die Hörnchenbesitzer mehrmals berichtet haben dass evtl. (ich schreib das mal unter Vorbehalt) fehlendes Tageslicht der Grund für Inaktivitäten und andere Kränkeleien sein könnte, wäre das Komplettset mit der Bioröhre erste Wahl: Preislich nicht uninteressant und auch von jedermann schnell zu installieren. Da sich hier überwiegend weibliche Userinnen aufhalten, wäre das u. U. auch zu berücksichtigen. Um keine Diskussion über die handwerklichen Fähigkeiten des weiblichen Geschlechtes aufkommen zu lassen: Mir geht es prinzipiell darum, dass ich nie jemandem etwas raten würde, was ich nicht selbst praktizieren oder für gefährlich halten würde, möchte also schnell und mit einfachen Mitteln zur Lösung des Problems beitragen, mehr nicht...
    Die Röhren zum Entkeimen sind sog. "UVC-Klärer" und werden in der Aquaristik gerne zum Abtöten von Algen und Keimen verwendet.
    Die Idee mit LEDs als "Tierbeleuchtung" taucht in den verschiedenen Foren gelegentlich auf, leider werden die aufkommenden Diskussionen oft schnell im Keim erstickt und regelrecht "niedergemacht" obwohl durchaus durchdachte Überlegungen dahinter stehen. Es bleibt abzuwarten, welche Fortschritte in dieser Richtung gemacht werden, die steigenden Energiekosten werden sicher auch ihren Teil dazu beitragen.


    Gruß Bernd

    Hi,


    Zitat

    Schwierig....schwierig....


    Da stimme ich dir zu ?(


    Zitat

    Wir haben ja auch schon festgestellt das mit fehlendem UV Licht auch eine Zahnschädigung eintreten kann.


    Inwiefern das UV-Licht für die Kalziumeinlagerung verantwortlich ist weiß ich leider nicht, könnte es mir aber schon vorstellen. Aber die "Chemie" beim Hörnchen kenne ich leider nicht... Bei uns Menschen sagt man ja auch, dass Ca gut für die Zähne ist, so abwegig ist eure Idee also nicht.


    Wenn du Sonnenlicht in deiner Voliere haben möchtest, kauf dir sog. T5-Leuchtbalken bei einem kleinen Auktionshaus. Oder z. B. hier, da werden sogar T5-Leuchten mit UV-Anteil angeboten (kannte ich noch gar nicht). Vielleicht wäre das etwas, da könnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zu den abgegebenen UV-Werten kann ich jetzt leider nichts sagen, aber da niemand weiß, in welcher "Dosis" die Hörnchen UV benötigen wäre das vielleicht eine schöne Sache für den Anfang. Auf dieser Seite habe ich sogar ein Komplettset gefunden, ist erstmal nicht so sehr preisgünstig, aber wenn man nach einer Lösung sucht sicher nicht die schlechteste. Da flackert auch nix mehr (EVG).
    Die T5-Technik wird heute überwiegend in der Terraristik eingesetzt, man möchte den sonnenhungrigen Tieren eine möglichst naturnahe Beleuchtung bieten. Gäbe auch noch andere Möglichkeiten (z. B. HCI/CDM), aber das oben beschriebene Set hat den Vorteil, dass erstmal alles dabei ist und weitere Bastelstunden entfallen. Hornhautverletzungen kann ich mir bei einer solchen Röhre nicht vorstellen, es wird aber so sein, dass die Röhre mind. einmal jährlich ausgetauscht werden muss, da das abgegebene UV mit der Zeit sicher nachläßt. Aber da kann man sich ja mit dem Anbieter austauschen, eine neue Röhre ist finanziell sicher vertretbar. Die Hörnchen werden sich ganz bestimmt darüber freuen 8)


    Gruß Bernd

    Hi Yvonne,


    Zitat

    .Warum kennst Du Dich denn so gut mit Beleuchtung aus?


    Naja, gut wäre vielleicht übertrieben. Aber ich war mal Mod in einem Reptilienforum und mich haben primär die technischen Bereiche interessiert. Man ist ja immer auf der Suche nach der "perfekten" Lösung (auch wenn es die nicht geben mag), auch steht da oft die Wirtschaftlichkeit einer Ausleuchtung im Vordergrund wenn man z. B. finanzschwächere User zu einer heliophilen Art berät, hier ist dann ein Kompromiss zu finden der beiden Seiten -User und Tier- gerecht wird.


    Zitat

    Und was sagst Du zu der Bright Sun?


    Bisher super Lampe, habe sie aber noch nicht lange genug im Einsatz um hier wirklich objektiv genug beurteilen zu können. Wenn man die weitere Technik alternativ bezieht (z. B. VSGs) dann auch preislich sicher nicht uninteressant.


    Prinzipiell würde ich aber bei eurem Problem ganz anders vorgehen: Erstmal Nachforschungen anstellen, ob jemand die Viecher schon in ihrem natürlichen Lebensraum erforscht haben. Das werden dann zumeist englischsprachige Berichte sein, mit denen mal als normaler Mensch -auch von weiterführenden Schulen kommend- mit Standart-Oxfordenglisch nicht soviel anfangen kann. Aber das sollte nicht das Problem sein. Dann würde ich die Zoo´s anschreiben und mich mit dem zuständigen Öffentlichkeitssprecher (oder wie immer man das nennt) auseinandersetzen. Oft sind da auch findige und "heiße" Anwärter auf alle möglichen Titel beschäftigt die manchmal mehr zum Thema beitragen können als eine schon 30 Jahre beschäftige Spitzenkraft. Wenn man dann diverse Zoo´s angeschrieben und Meinungen zusammengetragen hat, kann man aufspalten: Das was sich deckt und das komplett Gegensätzliche der Aussagen (glaubt mir, die wird es geben), diese können dann aber weiter bearbeitet werden. Startet doch mal ein Projekt hierzu, ich finde die Thematik wirklich interessant.
    Die UV-Sache hat schon ganze Foren entzweit. Wenn ihr das auch noch vor euch habt, viel Spaß. Im Großen und Ganzen glaube ich aber, dass die Community hier nicht so schnell mit Spatzen auf Kanonen schießt :D Irgendwie kann ich mir aber nicht vorstellen, dass ein struppiges Fell von fehlendem UV herrüht. Man kennt aus der Ziervogelhaltung das Problem, dass Tiere, die in zu dunklen Ecken gehalten werden stumpfes Gefieder bekommen und regelrechte Verhaltensstörungen entwickeln können. Oder jeder von euch hat schon einmal die Herbstdepressionen eines Kollegen oder Bekannten ertragen müssen. Hier hat die Lichtindustrie geeeignete Röhren für Büros entwickelt, die eine der Sonne ähnliche Lichtfarbe abgeben. Viele Firmen setzen diese auch schon in Produktionshallen ein. Die selben Kollegen oder Freunde springen im März beim Anblick der ersten Sonnenstrahlen und Anzeichen der ersten Frühlingsboten an die Decke :evil:
    Sitzen die Baumis zu bestimmten Tageszeiten an bestimmten Plätzen, z.B. in der Mittagszeit (Siesta) oder sind die den ganzen Tag aktiv? Dann könnte man versuchen, mit einer Leuchtstoffröhre, die zwar nur gering und in geringem Abstand UV abgibt, zu arbeiten. Geht natürlich nur, wenn die Tiere sich im oberen Bereich der Voliere aufhalten, die Röhren geben nur -je nach Beschaffenheit- zwischen 30 und 50 cm UV ab, bringt also nix wenn sich die Hörnchen fett grinsend einen Meter entfernt aufhalten und sich freuen, dass man ihnen wieder mal was neues in ihr Reich gebaut hat. Von der Vitalux und weiteren Strahlern würde ich bei Hörnchen absehen, man kann die vermutlich nicht dazu bewegen, sich punktuell für eine halbe Stunde an einen Fleck zu hocken und sich brav bestrahlen zu lassen. Nur dann macht aber ein Strahler Sinn, dieser ist zwar was die UV-Abgabe angeht intensiver, das Bestrahlungsgut (so nennt man das, was bestrahlt wird, also das Hörnchen) muß sich aber genau im Fokus des Lichtkegels aufhalten damit die Sache auch Sinn macht. Was so ein Tier mit Pelz und aus tropischen Gebieten zu Wärmeplätzen meint, kann ich nicht sagen, vermutlich wird es diese aber als unangenehm empfinden...? Primär würde ich aber keine baumelnden Strahler in Hörnchenvolieren hängen, dafür sind die Tiere einfach zu schnell, zu aktiv und haben sich schneller verletzt als einem lieb ist. Ich meine immer noch, dass das fehlende Tageslicht (dem kann man übrigens sehr schön mit geeigneter Technik entgegenwirken) einer der Hauptfaktoren für das "Fell- und Aktivitätsproblem" ist, da aber nicht auf meine bescheidene Meinung bauen sondern die Antwort von Zoologen usw. abwarten. So, das war viel Text zu früher Stunde, ich hau´ mich jetzt aufs Ohr.


    Gruß Bernd

    Hallo Brigitta,


    ok, wenn die Hörnchen in tropischen bzw. subtrobischen Breitengraden beheimatet sind, leuchtet mir die zusätzliche Versorgung mit UVB ein... In der Terraristik ist man nur bedingt "weiter" was das Thema angeht, es gibt nur zwei Sparten: Die absoluten Beführworter von UVB-Lampen und die, die es über Jahre geschafft haben, gesunde (vor allem im Skelettbereich) Tiere zu züchten und großzuziehen. Beides ist möglich, aber vielleicht kommt eine Kombination von beidem dem Idealfall am Nächsten? Wie du schon angesprochen hast sollte man dann zum Wohle der Tiere natürlich erst einmal auf bisher bewährte Methoden zurückgreifen, da stimme ich dir vollkommen zu. Jetzt bin ich wieder etwas schlauer :)


    Schönen Sonntag noch,


    Bernd

    Hallo,


    bei uns zieht demnächst auch ein weißes Hörnchen ein (wollte ja lieber ein naturfarbenes) da unser Alvin verstorben ist :heul2:, kann jemand die Probleme mit dem Gehör bestätigen? Mir ist die Farbe ja wurscht, aber wenn ich im Vorfeld etwas ausschließen kann wäre das sehr schön.
    Freilandhaltung scheint dann praktisch auch auszufallen (wegen den roten Augen)...?


    Gruß Bernd

    Hi,


    also die vielbesungene Vitalux ist keine reine UV-Lampe, sondern eine Sonnenlicht-Simulations-Einrichtung (blödes Wort) und war ursprünglich für Werkstoffprüfungen gedacht. Eine überhöhte UV-Dosis ist von dieser Lampe nur schwer zu bewerkstelligen, lediglich die Wattage von 300 Watt würde ich nicht unterschätzen. Wenn die auf einen Hörnchenpelz brennen...
    In der Terraristik kann man durchaus auf diese UV-Quellen verzichten, steht eine ausreichende Supplementierung durch geeignete Präparate zur Verfügung. Da die Produktion von Vitamin D in der Haut nur ein Notbehelf der Natur ist und lediglich 25% des benötigten Bedarfs deckt stellt sich mir die Frage, warum die Baumstreifenhörnchen mit UV-Lampen bestrahlt werden sollen und wodurch sie sich von den "normalen" Streifenhörnchen unterscheiden, die keine solche Behandlung geniesen dürfen/sollen (sorry für meine Unwissenheit, halte keine "Baumis"...).
    Ach ja, auch wenn Sonnenstrahlen durch das Fenster in die Volieren der Streifenhörnchen dringen: Fensterglas filtert UV-Strahlen aus dem Sonnenlicht heraus, da wird nichts durchkommen.
    Zum Thema "Bright Sun": Super Lampe, aber ob die für ein Streifenhörnchen wirklich nötig ist? Nicht falsch verstehen, geht hier nicht um finanzielle Aspekte, ich stelle nur die Notwendigkeit einer solchen UV-Quelle in Frage (weil ich es ja wie oben beschrieben nicht besser weiß). Leuchtstoffröhren mit UVB-Anteil kann man verwenden, diese sollten aber (auch wenn sie noch "leuchten") nach ca. einem halben Jahr erneuert werden und nie ohne Reflektor (erhöht die Effizienz) betrieben werden. Ganztagesstrahler enthalten eigentlich kaum bis gar kein UVB...


    Viele Grüße


    Bernd *derausderTerraristikkommt*

    Angaben zum Tier:


    *Art / Gattung: Streifenhörnchen


    *Farbschlag: Natur


    *Alter (zumindest geschätzt): Knapp 1,5 Jahre


    *Geschlecht: 1,0


    *Preisvorstellung: 25 EUR Schutzgebühr


    Bezugsquelle (Züchter/Zoogeschäft...):


    Charakter (zahm/nicht zahm): Keine Ahnung


    *Mit oder ohne Käfig: Ohne, Voliere könnte bei Bedarf erworben werden


    *Abgabegrund: Umzug (Vermieter!)



    *Standort: Unterfranken


    Transport: Tierversand möglich




    Kontaktdaten:



    *e-mail-Adresse: bernd.zethner@online.de


    Bei Interesse bitte an mich wenden, ich habe das Tier vom vorherigen Pfleger übernommen und habe leider z. Zt. keinen Platz mehr... ?(


    Gruß Bernd