Beiträge von perro

  • Sisa

    Duisburg kann man von Köln aus gut erreichen

  • Flitzi

    Joh, ich würde dort mal anrufen

  • Flitzi

    Zajac ist der größte Händler der Welt, vom Affen bis zum zebra 😉

  • Flitzi

    Wir waren mal dort, ist sehr beeindruckend

  • Sisa

    OK, danke, mache mich mal schlau, aber es gibt wenig Erfahrungsberichte

  • Flitzi

    claudia hat einen Ami, oder hatte einen

  • Flitzi

    „Claudiaaush“

  • Sisa

    Ich würde es mit Baumis auch mal riskieren, trotz des Geruchs, aber man kann dann ja nicht mehr aufhören. Wenn eins übrig bleibt, muss ein neues her.

  • Sisa

    Das habe ich schon mit den Kaninchen

  • Flitzi

    Wie gesagt, die Haltung ist gleich, die Amis sind nur deutlich größer und haben eine andere Fellzeichnung

  • Sisa

    Never-ending story

  • Flitzi

    Ja, der Nachteil von Gruppentieren

  • Sisa

    Wieviel größer?

  • Flitzi

    Ich drücke es mal in Gramm aus, wenn sibirisches Hörnchen um 130g wiegt, kannst du für den Ami 60gramm draufzählen

  • Sisa

    Achso, das geht sicher im selben Gehege, muß man nur schauen, ob die Löcher von den Häuschen und Röhren groß genug sind. Denke aber schon

  • Flitzi

    Die Löcher sollten passen

  • Sisa

    Für Goldhamster passen die, und die wiegen auch so 160 gramm

  • Flitzi

    Joh

  • Sisa

    ClaudiaHh ist Mitglied im Forum?

  • Flitzi

    Ja

  • Sisa

    OK, ich suche mal, lieben Dank für die Infos

  • Flitzi

  • claudiaaush

    hello :grins: .... ich hab kein Burunduk, ne Asiatin. Den Anfang der Konversation kann ich nicht mehr lesen :/

  • Flitzi

    Ich dachte du hast einen Ami 🤔

  • claudiaaush

    Neee, n Verbotenes - natürlich schon lange 😁

  • Flitzi

    Morgen wird das neue spielzeug abgeholt 🏍🍾

  • claudiaaush

    🍾 Glückwunsch und gute Fahrt

  • Flitzi

    Grazie mille

  • Flitzi

    Erste tour gemacht, 250km

  • Bröselchen

    Sehr schön :) BB ist mit seiner Frau an der Mosel unterwegs 🏍️🏍️

    Hallo ihr Lieben!
    Da mein alter Hund leider vor 3 Monaten verstorben ist, ist bei mir letztes Wochenende ein Welpe eingezogen.
    Norman lebt ja in einem extra Zimmer, wo er auch täglich Freilauf kriegt. Der Welpe hat in diesem Zimmer nichts zu suchen und darf es auch nicht betreten. Seit dem ersten Schritt in die Wohnung habe ich die Tür von Norman verschlossen gehalten, damit erst gar keine stressige situation mit dem welpen entstehen kann. Er kennt Hunde eigentlich: normalerweise setzt er sich ruhig auf seine Plattform, sobald er einen Hund durch den Flur wackeln sieht (mein alter Hund war ja auch in der Wohnung- jedoch ebenfalls nie in seinem Zimmer. ggf war nur mal die Türe offen und Norman konnte in den Flur blicken-der Hund jedoch nicht zu Norman).
    Er war immer sehr ruhig und gelassen, ist sogar auf Zuruf durch die Wohnung ans Gitter vorgesprungen etc.


    Nun ist es jedoch so, dass er furchtbar aufgeregt ist, seit der Welpe da ist, obwohl er ihn nicht gesehen hat. Der kleine Hund hat natürlich noch einen sehr starken Eigengeruch und er wird ihn durch die Tür vermutlich auch hin und wieder hören können. Ich dachte eigentlich, dass er damit keine so große Probleme hat, grade da er ja rund um die Uhr räumlich getrennt ist.
    Er hat in den ersten Tagen (und heute auch wieder) keine nüsse aus meiner Hand genommen, was absolut untypisch ist da er eigentlich eines der zutraulichsten und souveränsten Streifis ist, die ich kenne. Ich habe ihn bewusst diese Woche noch keinen Freilauf gegebenen, da ich Bedenken habe, dass seine Angst draußen nur noch größer wird und ggf. Negativerlebnisse mit mir verbunden werden (kommt vielleicht auch draußen nicht zur Hand, lässt sich nicht in den Käfig bugsieren, will sich verstecken etc. Quasi wäre ein freilauf eventuell noch mehr stress für den Armen?). Um das zu vermeiden, möchte ich ihm erstmal mit meiner Anwesenheit im zimmer wieder zeigen, dass alles gut ist (selbstverständlich alles ohne Hund, der wird dieses Zimmer wie gesagt niemals betreten).
    Was denkt ihr? Hat vielleicht jemand schonmal was ähnliches erlebt und hat ggf Tricks und Tips? Sind irgendwelche Bachblütenkuren oder Beruhigungsmittelchen sinnvoll? Ich verstehe gar nicht, dass der kleine Welpe bzw. Sein geruch/geräusche plötzlich so ein Stress für ihn sind, wo er doch vorher sich sogar von bellenden Hunden in Wohnung und Garten nicht hat beeindrucken lassen und stets seine nüsse währenddessen entspannt gemampft hat.
    Ich hoffe er gewöhnt sich schnell an den Geruch :(.


    Liebe grüße

    Danke! :) Es hat sich zum Glück wieder etwas gebessert. Habe mich in den darauffolgenden Tagen habe ich mich still und leise auf den Hocker am Tisch gesetzt und quasi so wenig wie möglich bewegt :D. Dadurch gab es eigentlich kaum Außeinandersetzungen (habe meisten geschrieben, oder gezeichnet und immer aufgehört sobald er sich auf den Tisch begeben hat). Ich hatte zwar alsmal wirklich den Eindruck, er würde zornig werden und dann aber doch nochmal "tieeeef durchatmen", denn er kriegt dann immer diesen gewissen durchdringlichen Blick (Herbstmonsterbesitzer wissen wohl wovon ich spreche :D) und verstarrt einige Sekunden mit buschigem Schwanz. Sobald ich dann aber den Blick abwende und mich weiter nicht bewege, kriegt er sich wieder ein und wuselt weiter. Gebissen hat er seitdem zum Glück nicht mehr (zumindest kann man es nicht beißen nennen). So lange es gute und schlechte Tage gibt ist alles in Ordnung. Mir würde es nur das Herz brechen, wenn es so wie am oben besagten Tag, jedes Mal so laufen würde dass ich ihn einsperren müsste (Selbstschutz). Von daher ist bisher alles gut, solange es nicht schlimmer wird

    Och das ist echt schade-hab gehofft Norman wäre nicht so eine krawallnudel da er wirklich total brav war bis April/Juni. Wird das dann irgendwann wieder besser? Oder ist das herbsteln jetzt vielleicht auch fest im "Erwachsenencharakter" verwurzelt (ist jetzt knapp ein Jahr alt). Seine Stunde Freilauf hat er heute trotzdem noch auf biegen und brechen bekommen. Hab mich dann einfach in die Ecke gesetzt und 0 bewegt. Er war sichtlich angespannt (ich ja leider auch) und hat aber nicht mehr zugebissen. Hoffe es gibt wenigstens gute und schlechte Tage :(.


    Ist das Herbsteln (da es ja zu bei Norman jetzt scheinbar extremer vorkommt als bei Chap zB damals) rein genetisch bedingt oder könnte ich trotz Bemühungen alles richtig zu machen vielleicht doch was falsch gemacht haben?

    Hallo! Ich bin grade total am Verzweifeln. Mein Norman war eigentlich die ganze Zeit ein sehr zutrauliches und braves Hörnchen, bis vor etwa 2 Monaten. Da fing er plötzlich an immer mal wieder gegen die Hand zu gehen und zu knappen. Ich hab es weiterhin erstmal ignoriert, hab ihm außerhalb des Käfigs nichts mehr zu futtern gegeben und ihn soweit in Ruhe gelassen. Das ganze wurde dann immer schlimmer, er wurde immer wuseliger und verrückter, ging immer mehr auf meine Hände. Ich durfte mich quasi kaum noch im Raum bewegen ohne dass er mich "stellte". Also hab ich mich nach einer Woche, in der es besonders intensiv war, für einen Käfigarrest entschieden. Scheinbar sieht er sein "Zimmer" zu sehr als seines beim Freilauf an. Nach 3 1/2 Wochen Käfigarrest durfte er nun vor 3 Tagen das erste mal wieder raus. TAG 1 War er super brav. TAG 2 wieder ganz der alte: wuschig und auf futtersuche obwohl ja nichts da ist außerhalb des Käfigs. Hat auch ein paar mal in die Hand gekappt aber es ging noch. Ich gebe ihm immer absichtlich vor dem Freilauf (1/2 Std davor) Futter damit er was zum suchen hat (verteile es im käfig) und ggf, nicht mehr so starken Hunger hat.


    Heute ist aber die absolute Katastrophe: der kleine Mann schoss aus dem Käfig und stürzte sich sofort mehrfach auf meine Hand ohne Vorwarnung. Ich konnte ihm noch nicht mal aus dem weg gehen..ich hab ihn dann versucht möglichst ruhig wieder in den Käfig zu manövrieren während er sicher noch 3-4 mal zubiss. Ich bin echt total am verzweifeln und weiß langsam nicht mehr was ich noch machen soll.. ich traue mich Grad gar nicht mehr den Käfig zu öffnen! Aber ich möchte dass er weiterhin Freilauf kriegt, ansonsten ist das ja absolut nicht artgerecht wenn er nicht gescheit raus kommt.. aber das zerrt echt an den Nerven zur Zeit. Hoffe er ändert sich wieder, es hat zu Beginn alles so gut geklappt! Habe mich immer an alle Regeln die hier im Forum und auf der Homepage angegeben sind gehalten (5 wochen Käfigarrest zu beginn, mindestens 1 Stunde Auslauf am tag (außer während dem Arrest jetzt)). Hiiiilfe

    Huhu ☺.
    Über die Beschäftigung habe ich auch schon nachgedacht und versucht nach zu helfen..
    U.a. habe ich nämlich genau so einen Kratzbaum bestellt. Den findet er auch nicht schlecht, aber auch hier sitzt er wenn nur oben auf und schiebt sich ein paar Minuten über das kuschelige Material. Dann geht's wieder oben auf den Käfig und es wird gechillt. Am Futter ist er auch nicht mehr wirklich so interessiert (zumindest nicht in diesem Maße, dass er danach im Eierkarton suchen würde, haben wir auch schon probiert). Das klappt nur im Käfig selbst, weil am nächsten Tag immer die guten Sachen rausgepickt wurden.
    Vielleicht gebe ich ihm auch zu viel so dass es uninteressant wird.. Wobei ich eig eher frisches Obst füttere und eben jeden Tag ein bisschen Körnermix von Ricos Futterkiste.
    Naja ich bleibe weiterhin kreativ und versuche ihn zu beschäftigen.. und beobachten werde ich natürlich auch weiterhin. Lg

    Hallo! :) Da es das Thema schon gibt, schreibe ich hier rein.
    Ich habe seit einiger Zeit (1 Monat etwa) auch bei meinem Norman eine Veränderung entdeckt: Er nutzt seinen Freilauf "nicht". Wenn ich das Türchen öffne, klettert er raus und setzt sich auf den Käfig. Dort verweilt er teilweise über eine Stunde und guckt einfach nur durch die Gegend- hin und wieder fallen die Äuglein zu. Ansonsten ist teilweise echt gar keine Action zu sehen. Bei manchen Freiläufen rennt er evtl. 5 Minuten durchs Zimmer- das wars. Auch in seinem Käfig sitzt er fast nur da- oder schläft.. eben kaum Action.
    Wäre es jetzt Winter würde ich mir gar keine Sorgen machen, aber es ist super schönes Wetter- hell und teilweise warm.. eigentlich die perfekten Bedingungen um aktiv zu sein..


    Ansonsten wirkt er auf mich eigentlich auch nicht krank- frisst normal (außer Mehlis- da will er momentan maximal 2 Stück / Tag, früher war er immer ganz wild drauf und hat mich immer ganz fordernd angeguckt als ich nach dem 3 Wurm Schluss gemacht habe :D). Fell und Augen sind auch super und sein Fuß ist schon lange komplett verheilt (siehe anderes Thema). Danach flitzte und sprang er auch als schon ganz normal- wirkt also nicht behindert durch seinen fehlenden Zeh
    .


    Doch seit etwa einem Monat- wie gesagt- ist er ganz furchtbar ruhig und schläft sehr viel. Geht es anderen von euch auch so um diese Jahreszeit? Ich empfinde es eher als untypisch nachdem was ich bisher alles gelesen habe, weil ich ja weiß wie er sein kann -》 wuselig!
    Lg

    Fips hat ja eigentlich alles schon ausführlich erläutert :).
    Da mein erstes Streifi ja leider viel zu früh verstorben ist bin ich nun schon zwei mal in den Genuss der "Wie-wird-mein-Hörnchen-möglichst-zutraulich"- Phase gekommen.


    Beim ersten Hörnchen war alles neue ganz super und spannend, da bin ich auch öfter mal vorsichtig auf ihn zugetippelt und wollte ihn öfter dazu animieren mir zu vertrauen. Er wurde zwar soweit auch zutraulich, aber er hat mir nie wirklich so vertraut wie es Norman (Hörnchen Nr 2) jetzt tut.


    Bei Norman habe ich mich wirklich erstmal beim Freilauf nur in eine Ecke auf den Boden gekrümelt, so dass er einfach zunächst sehen konnte: okay, die wirkt jetzt nicht wirklich so gefährlich wenn ich draussen bin.
    Er war dann auch so neugierig dass er tatsächlich recht schnell in meine Nähe kam. Auch hier habe ich ihn links liegen lassen, mich nicht großartig bewegt (denn sobald ich das tat, sei es weil es mich kratzte oder sonst was, war er weg!). Nach einem Tag legte ich dann sein Futter auf meinen Schoß. Das tat ich, weil er in seinen kurzen Besuchen bei mir immer tendenziell weg von den Händen blieb (die sind ja auch gruselig).
    Hat nicht lange gedauert da saß er auf dem Schoß und mampfte. Das ganze steigerte ich dann langsam in den darauffolgenden Tagen: als er ohne Angst auf den Schoß Kam fing ich an mich leicht zu bewegen und leise zu sprechen, und dann schließlich nach 4-5 Tagen legte ich sein Futter nicht mehr auf den Schoß, sondern auf die Hand und diese wiederum auf den Schoß. Da guckte er dann als ein bisschen blöd und es dauerte bis er es nahm, aber auch das ging. Ich hatte bei ihm das Glück dass er so mega gefräßig war zu Beginn.


    Wichtig ist, dass du wirklich nicht zu schnell versuchst ihn auf die Hand zu nehmen/zu zähmen und ihn damit ohne dass es dir bewusst ist bedrängst. Hinterherlaufen bzw auf ihn zu gehen würde ich am Anfang auch noch nicht- das wird ihm trotz allem noch nicht so geheuer sein. Lass ihn kommen, das wird er definitiv, auch wenn es vielleicht dauert. Aber dann entscheidet er und fühlt sich dabei sicher.


    Chap (Hörnchen Nr 1, den ich schnell mal unabsichtlich "bedrängt" hab indem ich ihm zu früh oft die Hand angeboten habe) hat dann auch öfter mal geknappst wenn es ihm zu viel wurde.


    Norman vertraut echt zu 100 prozent, der pennt sogar beim lernen als in meiner Kapuze oder in meiner Jackentasche.. das langsame aneinander gewöhnen hat sich also absolut ausgezahlt. Mittlerweile kann ich im zimmer tanzen und klatschen, er hat keine Angst und kommt freudig angehuscht. Und dann macht das auch nichts mehr wenn du ihm hinterher läufst bzw. Freut er sich noch wenn du auf ihn zu gehst weil er weiß es könnte fressen geben :D.

    Für alle, die sich fragen wie es dem kleinen Norman geht: gerade beim Mäppchen ausräumen erwischt. Chaos verursachen klappt also wie immer :D Ihm geht es ganz wunderbar (zum Glück). Weiterhin heilt alles gut (auf Bild Nr 2 wo er auf der Hand sitzt sieht man den verletzten Hinterfuss gut: sieht immer noch eklig aus, ist aber nur Grind) und er lässt es sich sehr brav desinfizieren :-).

    Hallo! :)
    Die Zehe heilt zum Glück richtig gut. Der vordere Teil stirbt ab (so wie es sein soll) und die Wunde am Fuß hat sich zum Glück auch nicht entzündet und scheint gut zu heilen.
    Der Kleine Mann verhält sich mittlerweile auch wieder völlig normal- frech und schnell wie vorher. Zum Glück haben sich also scheinbar die Schmerzen nun auch relativ gelegt. Er kriegt auch nun wieder "gemütlichen" Auslauf- dh. vorübergehend nur in seinem eigenen, kleinen Zimmerchen ohne Flur. Habe jedoch zur Vorsicht alles gut ausgepolstert- auch wenn es bisher zum Glück nicht vorgekommen ist dass er mal gepurzelt ist. (Wie gesagt, alle Bewegungsabläufe sind normal).
    Er hat seitdem jedoch ein paar Pfündchen zugelegt :D - klar mit weniger Bewegung. Aber das ist zum Glück unwichtig, ich denke das trainiert er relativ schnell wieder ab.


    Aaaaalso: Soweit ist alles prima- weiterhin beobachten und desinfizieren ist angesagt :-)

    Hallo :) mir ist bei meinem Racker heute auch ähnliches aufgefallen, allerdings nur auf einer Seite. Das ist jetzt innerhalb von einem Tag so rot/ gross geworden. Denkt ihr es ist auch bei ihm normal so? Glg

    Hallo!
    Ich hoffe jetzt nicht, dass das schon irgendwo steht (habe nichts gefunden):


    Zum Selbstzusammenstellen von Futter habe ich diese Seite gefunden:
    http://www.spezialmix.de/Tierf…eifenhoernchenfutter.html


    Hat dort jemand schonmal bestellt und Erfahrungen mit gemacht? Es sind zwar leider keine Hanfkörner und Sonnenblumenkörner vorhanden, aber die kann man ja recht günstig noch irgendwo kaufen und selbst hinzufügen.
    Ansonsten macht das auf mich eigentlich einen guten Eindruck (ist auch recht günstig). Habe das Ganze mal bestellt und und werde so gut es geht auf Qualität testen *g* bzw. Norman. :daumenh:
    Ich finde das zum selbst zusammenstellen klasse, da man nicht in 100 Märkte laufen muss um sich die verschiedenen Körner etc. zu kaufen. Deshalb dachte ich, ich weise mal drauf hin, vielleicht hat der ein oder andere ja auch schon dort bestellt...

    Skeptisch bin ich auch- ich denke dass es Schmerzmittel nicht ersetzen kann.. Aber zusätzlich ("stärkend") kann man meiner Meinung nach mit Homöopathie schon einiges erreichen.
    Bei unseren Hunden gab es jahrelang mit den von verschiedenen Tierärzten verordneten Mitteln absolut keine Besserung bei diversen "Wehwehchen".
    Nachdem wir dann irgendwann verzweifelten, griffen wir dann doch (wenn auch skeptisch) zur Homöopathie, frei nach dem Motto "letzte Hoffnung" und siehe da- das war das einzige was langfristig wirklich geholfen hat.. Ob es jetzt wirklich die Homöopathie war oder nicht.. Keine Ahnung! Es wurde aber in der Zeit nichts anderes gegeben- und beim Pferd (sowohl bei mir als auch bei Bekannten) war es dasselbe. Da hat die Homöopathie auch geholfen..


    Von daher kann es ja nicht schaden, auch wenn es ein umstrittenes Thema ist. (Ich weiß wie gesagt selbst nicht so ganz, was ich davon halten soll, aber die bisherige Erfolgsquote war bei meinen Tieren echt höher als bei den Tierarztmedis).

    So, beim Tierarzt hat sich folgendes rausgestellt:
    -Zehe ist definitiv gebrochen (war ja offensichtlich), aber heilt bisher sehr gut (keine sichtbare Infektion. )
    - abgeknickte Zehe wird eintrocknen und abfallen (hat auch schon damit begonnen einzutrocknen)
    - Schmerzmittel hält die Ärztin nicht für nötig, da der Schmerz mittlerweile wohl schon gar nicht mehr so stark sei (wobei ich das persönlich schon nach 2 Tagen etwas bezweifle, auch wenn er sich normal verhält. Werd vielleicht sogar noch eine 3 Meinung einholen)


    Aber immerhin ist sicher nichts entzündet.


    Zum Thema "Traumatisieren", wovor ich ja Bedenken hatte: ich kann jetzt voll und ganz nachvollziehen was ihr meintet. Norman hat das alles gerade mal GAR nichts ausgemacht. Obwohl es haltetechnisch nicht gerade geglückt ist und er froh und munter durchs Behandlungszimmer gedopst ist um sich alles anzuschauen (ich schätze so hatte die Ärztin das nicht geplant :D) hat er den Besuch absolut nicht negativ aufgefasst. Er kam nach knappen 5 Minuten zum 4 mal zu mir zurück und dann konnte ich ihn sanft in seine Box zurück tun. Hab schon gerätselt wie lange ich jetzt warten darf bis er wieder freiwillig in seine Transportbox geht :D.


    Jetzt läuft er ganz entspannt zu Hause durch sein Zimmerchen, kommt mich ab und zu am Schreibtisch besuchen und guckt sich sogar seine Box von innen an. Fazit: Kann nicht schlimm gewesen sein. KEIN TRAUMA :-D

    Hui okay nein, das müsste natürlich gemacht werden :/ . Bin mal gespannt was morgen beim TA Besuch raus kommt..
    Er schläft nun wieder in seinem gewohnten Häusschen. Heieiei was eine Aufregung :D

    Danke für die Antworten!
    Es geht mir eigentlich nicht darum, dass ich Angst habe den Tierarzt auf zu suchen. Das auf gar keinen Fall. Es hat sich nur bisher (sowohl am Telefon mit dem TA, als auch hier im Forum) eher für mich so angehört, als gäbe es abgesehen von Schmerzmittel nicht wirklich eine Behandlungsmethode um zu helfen. (Sprich, nur begutachtet- Schienen oder sonstiges ist ja leider nicht möglich)... Und diesen Stress würde ich dann eben dem Kleinen gerne ersparen- da die Verordnung von Schmerzmitteln ja auch ohne Besuch möglich ist. Ich werde natürlich trotzdem gehen (wie ich schon schrieb), denn dass ihm geholfen werden muss ist offensichtlich und ich bin da auch die letzte die ein Tier leiden lässt- da sollte schon mal ein Profi drüber gucken.

    Okay.. Wie regelt ihr das denn wenn ihr zum Tierarzt mit den Kleinen fahrt?
    Ich nehme ihn ja eigentlich nicht in den Haltgriff (er geht freiwillig auf die Hand, macht er aber beim Tierarzt wohl kaum :D).
    Gibts irgendwelche TIpps und Kniffe, wie man einer "Traumatisierung" vorbeugt? Vermutlich wird er mir so einen Tierarztbesuch ziemlich übel nehmen (wenn er danach überhaupt noch auf die Hand kommt :( ). Aber das ist natürlich erstmal Nebensache, Hauptsache ihm geht es gut..
    Und auch im Behandlungszimmer hab ich Bedenken, dass er entwischt wenn ich ihn nicht schnell genug "packen" kann.


    Ich möchte nur nicht, dass ich den Kleinen Kerl total traumatisiere mit dem Tierarztbesuch, wenn am Ende dann "nur ein Schmerzmittel" verordent wird, weil das könnte man ja auch mündlich vereinbaren mit Fotos, oder sonst was... Oder welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Vergisst ein Streifi sowas :D?

    Dankeschön!
    Ich werde gleich morgen nochmal einen anderen TA anrufen :-).
    Soweit geht es ihm scheinbar gut: Heute morgen lag er noch neben seinem Häusschen und hat nur das Köpfchen gehoben als ich rein kam.. dachte schon "och ne.. Hoffentlich frisst und trinkt der Kleine wenigstens" (ansonsten hätte ich den Notdienst angerufen). Als ich ihm dann die neue Wasser-Traumeelschüssel neben sein Haus stellen wollte sprang er auf und grabschte nach den Mandeln und Leckereien, die ich ihm anbot. Am Anfang fiel ihm das Laufen sichtlich schwer (belastete nicht richtig und taumelte), aber dann plötzlich, nachdem er seine Morgentoilette erledigt hatte, war er völlig normal.. Er konnte dann scheinbar schon einschätzen, wie er am besten läuft und fetzte wie immer durch den Käfig- ich stand mit den Händen überm Kopf zusammen geschlagen nebendran, weil ich echt schiss hatte, dass er sich noch mehr weh tut oder sich gerade völligst überschätzt. und am Ende noch abstürzt.
    Hat aber einwandfrei funktioniert- er hat sich zwar dann noch 1-2 mal Schlafen gelegt, aber ist immer mal wieder aufgestanden und hat seine Nüsse versteckt und nach neuem Fressen gesucht (sich eben wie immer beschäftigt). Eine absolute Kämpfernatur :app2:


    Bei der Pfote habe ich jetzt heute gesehen, dass die Zehe doch noch dran ist. DIe hing scheinbar gestern so komisch untendrunter, dass man sie nicht gesehen hat. Jetzt sieht es quasi aus wie ein kleiner Trümmerzeh mit offenem Bruch :ungluecklich: auch nicht viel besser. Wirkt aber nicht entzündet- muss es natürlich weiterhin beobachten.