Beiträge von Birgit

  • Flitzi

    Dann versuche ein zweites Mädel zu bekommen, je eher desto besser

  • Abby

    Wie merke ich das sie ein Partner braucht ?

  • Flitzi

    Sie vereinsamt und wird krank, glaube es, sie braucht eine Partnerin

  • Abby

    ok..denke da wurden wir echt verarscht 😳

  • Flitzi

    Hm, wäre dumm vom Züchter, er hätte dir ja zwei Tiere verkaufen können

  • Abby

    habe zweimal Züchterin angeschrieben . Wegen fragen . Speziell zum Thema keine Antwort

  • Flitzi

    schlechtes Gewissen……..

  • Abby

    echt kein plan

  • Flitzi

    Aus welcher Gegend kommst du?

  • Abby

    solingen

  • Flitzi

    Die Villa hat auch eine Facebookgruppe, auch da kann dir geholfen werden, ich habe allerdings nichts für Facebook übrig 😉

  • Flitzi

    Und die „Zücherin“ woher kommt die?

  • Flitzi

    Züchterin*

  • Abby

    möchte ich jetzt nicht schreiben . Sorry . Aber in der Umgebung

  • Abby

    Ich muss mich jetzt erst mal sammel und überlegen wie es weiter geht

  • Flitzi

    Ok, kein Problem, schau mal ob es Butzek in Menden noch gibt, evtl. kann sie dir helfen, das ist nicht so weit

  • Abby

    ok

  • Flitzi

    Wenn die Voliere groß genug ist, ist ein zweites Tier kein Problem, macht auch mehr Spaß beim beobachten

  • Abby

    erst mal danke

  • Flitzi

    Da nicht für…..

  • Abby

    ja Voliere ist groß genug. War mir sehr wichtig

  • Flitzi

    Dann wird alles gut

  • Abby

    danke dir

  • Flitzi

    🐿

  • Flitzi

  • Flitzi

    Jetzt verstoße ich zwar gegen Regeln, aber das kann ich gut…….

  • claudiaaush

    🤗 HV - hier wird dir geholfen 👍

  • claudiaaush

    Viel Erfolg

  • Fips

    hoffentlich bekommt abby schnell eine kumpeline :dance:

  • Fips

    :kaffee:

    Die Voliere ist auf der Basis eines IKEA Regals gebaut worden und darum leicht zerlegbar. Die Abmessungen sind etwa 163cm breit, 226cm hoch und zwischen 50cm und 80cm tief. Sie war etwa 3 Jahre in Benutzung und hat nun seit 2009 ihr Dasein zerlegt im Abstellraum meiner Schwester gefristet, da ich seitdem in England wohne. Nun werde ich Ende September für einige Tage in Deutschland sein und idealerweise könnte sich jemand die Voliere um diese Zeit abholen. Es gibt auch eine recht ausführliche Bauanleitung dazu, die ich damals für eventuelle Nachbauer geschrieben hatte, die aber auf jeden Fall bei eventuellen Fragen zum Wiederaufbau helfen kann. Ein bischen Inventar wäre auch noch dabei. Preisvorstellung ist 300€.

    Dateien

    • k3_klein.jpg

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    • kaefig_bllitz2.jpg

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    • klappe2_klein.jpg

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    Ich möchte mich da Hundi anschliessen - wenn immer möglich würde ich versuchen das Streifi selbst in den Käfig gehen zu lassen und dann hinter ihm die Tür zu schliessen. Eventuell mit etwas Leckerem in den Käfig locken. Hier aber auch aufpassen, wenn die Käfigtür immer fix hinter ihnen zugeht sobald sie mal reingehen, verkneifen sie sich das auch bald. Genügend Auslauf muss einfach sein.


    Die Kleinen sind wirklich nicht total auf den Kopf gefallen, bei meinen Hörnchen konnte ich jedesmal feststellen dass sie meine "Zurück-in-den-Käfig"-Tricks irgendwann durchschaut hatten und dann je nach Lust und Laune ignorierten. Vor allem in irgendwelche Boxen locken...mein letztes Horn konnte ich abends meist nur noch in den Käfig kriegen indem ich ihm eine kleine Pappbox anbot als Nachtquartier, er hatte aber sehr schnell heraus dass sich diese Box kurz nach dem Zubett-Gehen auf magische Weise in seinen Käfig bewegte. Danach hat er immer ewig gesucht ob er nicht einen anderen Schlafplatz finden kann...

    Ich hatte auch so ein Drehtablett in meiner selbstgebauten Voliere. Zum einen habe ich darauf geachtet dass meine Hörnis gar nicht erst mitkriegen dass man da auch raus kommt, dann versuchen sie es nicht so leicht.


    Und ansonsten halt auch entweder abgelenkt oder drauf geachtet dass das Hörni gerad anderweitig beschäftigt ist. Bei mir ist nie eins da durch geschlüpft.

    Hallo Speedy,


    lies mal die Story von Brösel - da ist es auch so dass er im Herbst vor allem den "Herren des Hauses" beissen will, sein Frauchen kommt wohl etwas besser davon.


    Ändern kannst Du das nicht, Du wirst Dich mit dem Verhalten arrangieren müssen. Streifis sind halt keine Hunde die man erziehen kann.

    Meine Hörnchen haben das gelegentlich auch gemacht. Da hilft nur, jeweils wenig Futter geben damit man nicht soviel wegwerfen muss, und täglich auswaschen. Früher oder später haben sie sich dann wieder ein anderes Klo gesucht.

    Sofern Dein Hörnchen glattes Fell hat, normal atmet und sich ansonsten (wenn es nicht döst) normal verhält, würde ich mir keine Sorgen machen. Das ist eine ganz normale "Ich-dös-mal-ne-Runde" Haltung, die Du da beschrieben hast :)

    Hallo erstmal!


    Wie nah am Käfig soll der Monitor denn stehen? Und ist das ein Röhrenmonitor? Flachbildschirme strahlen nicht.


    Wie das genau ist mit der Strahlung und Streifis weiss ich nicht, aber sofern der Monitor nicht fast "im" Käfig steht, glaube ich nicht dass es viel ausmacht. Ich würde aber nochmal versuchen herauszubekommen in welche Richtung tatsächlich am meisten Strahlung abgegeben wird, ich bin nicht sicher ob das nicht nach hinten war, anstatt nach vorne.

    Eventuell solltest Du mit dem Weibchen zum Tierarzt gehen. Mein erstes Streifi wurde auch irgendwann allmählich sehr rund, und ich dachte zuerst er frisst zuviel. Wie sich dann herausstellte hatte er einen Tumor der seinen Bauch so auftrieb, er ist schliesslich daran gestorben. Auch dass Dein Weibchen sich nicht viel bewegt würde mir zu denken geben, das war bei meinem Streifi auch so als er krank wurde.


    Ansonsten wollte ich noch sagen dass dieses Forum betont Abstand nimmt von Zufallszuchten, Du wirst also insgesamt hier wenig Unterstützung dafür finden dass Du ein Pärchen hälst.

    Weibchen wird dick, Männchen bleibt dünn...schwanger?
    Zufallszuchten - womöglich noch zwischen Geschwistern - sind eine ziemlich schlechte Idee. Hast Du Dir dazu Gedanken gemacht bevor Du Dir Tiere angeschafft hast?

    Ich habe mich seinerzeit bewusst für ein Männchen entschieden, weil ich die Voliere in dem Zimmer hatte wo ich mich selbst auch meist aufgehalten habe. Meine Hörnchen waren recht stille Gesellen, die haben höchstens mal gequietscht wenn sie sie erschreckt haben, was selten vorkam und auch nicht extrem laut war.


    Weibchen trällern normalerweise zur Paarungszeit, Männchen eher nicht.

    Mach's den Mehlis halt auch etwas nett ;)


    Pack sie in ein Gefäss mit glatten Wänden wo sie nicht rauskönnen, gib Haferflocken dazu und ein paar Kartoffel- oder Möhrenscheiben (regelmäßig auswechseln). Gut gefütterte Mehlis schmecken deinem Hörni garantiert besser!


    Ich hab auch die Erfahrung gemacht dass Mehlis direkt aus dem Zooladen teilweise merkwürdig riechen und vom Hörnchen erstmal abgelehnt wurden. Vernünftig aufgepäppelt werden sie dann plötzlich doch gern gefressen.

    Mein letztes Hönchen war auch "Second-Hand", und hat gehalten was die Vorbesitzerin versprach - zutraulich und nicht bissig :)


    Das ist bestimmt die beste Methode um einen Nicht-Herbst-Terroristen zu bekommen, auch wenn man nie ausschliessen kann das ein Hörnchen nicht evtl. doch noch mutiert. Ich glaube aber nicht dass das sehr wahrscheinlich ist.


    Ich stelle es mir allerdings etwas schwierig vor mit einem so kleinen Kind, denn Hörnchen sind auf ihre Art schon anspruchsvoll was den Umgang miteinander angeht. Viele mögen keine plötzlichen Bewegungen, vom Anfassen mal ganz abgesehen. Ob man das einem 2-Jährigen klar machen kann...?

    An die Rückwände würde ich Bambusrollos oder ähnliches anbringen so dass das Streifi da auch klettern kann. Wieviele Nistkästen sind denn drin?

    Im Moment habe ich kein Hörnchen, aber ich benutze immer nur ein Schälchen für Körnerfutter, und einen Obstspiess. Körner habe ich meist gemixt, und eigentlich fast nur Futter von Rico's genommen, ausser in der extremen Bunkerzeit, da tut's auch mal etwas billigeres Futter das eh nur weggeschleppt und versteckt wird.


    Lebendfutter gibts es in der Regel aus der Hand als Leckerbissen, oder als Bestechung ;) Vier Schälchen erscheint mir etwas extrem, die Menge die ein Hörnchen pro Tag wirklich frisst passt allemal in eines ohne es zu füllen.


    Ich habe Körner meist täglich gewechselt, und je nach Jahreszeit (bunkern oder nicht) die vom Vortag in die Streu gekippt. Teilweise habe ich auch die neue Ration über's Streu verteilt, je nachdem wieviel Zeit für Auslauf ich an dem Tag hatte. Meine Hörnchen hatten gelegentlich die Idee den Napf als Klo zu benutzen, drum ist es auf jeden Fall angeraten da jeden Tag mal einen genauen Blick drauf zu werfen.


    Wenn gebunkert wird verschwindet in der Regel das meiste Körnerfutter eh in dunkle Ecken, sprich dient eher zur Beschäftigung als zur Ernährung. Drum würde ich das Futter bis auf weiteres nicht im Schälchen anbieten, allenfalls ein paar extra beliebte Körner da hinein, wie Kürbiskerne oder was gerade hoch im Kurs steht beim Horn und eher gefressen als gebunkert wird. Damit hat man auch gleich wieder ein Lockmittel in der Hand, so dass das Horn eventuell schon in den Käfig läuft wenn es im Schälchen klimpert.


    Was auch gern genommen wird Hirsekolben, die kann man auch prima so aufhängen dass sie nicht allzu bequem erreichbar sind - wieder etwas mehr Arbeit für's Hörni.

    Die generelle Daumenregel besagt 4-6 Wochen, und meine Meinung ist das Horn schaut nicht auf den Kalendar und beschliesst dass es erst ab Woche 6 den Käfig als Revier akzeptiert ;)


    Da Chipsi zuerst selbstständig in den Käfig zurück gekehrt ist heisst für mich sie weiss wo sie wohnt und hat den Käfig angenommen. Nun sind Hörnchen aber nunmal extrem neugierige und aktive Tiere, ergo ist Auslauf halt das Beste was ihnen passieren kann (normales Horn vorausgesetzt, Ausnahmen bestätigen die Regel...). Und das wollen sie so oft und solange wie möglich, verständlicherweise. Im Käfig zu sitzen ist vergleichbar mit unsereiner eingesperrt in einem zwar geräumigen, gemütlichen Zimmer, aber auf Dauer wird es nunmal langweilig.


    Womit beschäftigst Du das Horn wenn es im Käfig sitzt? Gerade jetzt wo die Bunkerzeit losgeht ist es relativ einfach ihnen Abwechslung zu bieten. Gib Futter in einer Form so dass das Horn arbeiten muss - eingewickelt in Toilettenpapier in eine Klorolle gestopft klappt gut, oder ein Brettchen mit kleinen Löchern in denen Nüsse feststecken sorgt auch für längeres Interesse. Hier im Forum gibt es noch viele weitere Ideen, ausprobieren!


    Das normale Futter muss auch nicht immer im Schälchen sein, Du kannst einen Teil (oder die Reste vom Vortag) auf dem Käfigboden verteilen, so muss das Horn wenigstens suchen.


    Meiner Meinung nach darf man nicht vergessen was Käfighaltung für so ein Tier wirklich bedeutet. In der Natur verbringt es den Grossteil seiner wachen Zeit mit Nahrungssuche, und im Käfig wird plötzlich alles serviert. Was soll das Horn tun, ausser sich zu Langweilen?


    Also nochmal kurz - rauslassen, auf jeden Fall, so oft wie möglich. Aber gerade jetzt, wo Freilauf neu und sooo toll ist, möglichst viel Abwechslung im Käfig anbieten wenn die Tür zu ist.

    Hallo,


    ich würde dem Hörnchen weiterhin Auslauf geben, aber darauf achten die Tür erst aufzumachen wenn Chipsy gerade nicht um Auslauf bettelt. Sonst verstärkst Du das Betteln nur noch mehr. Das wird einige Zeit brauchen bis das Horn das versteht, und sie wird Dir zweifellos auch weiterhin zeigen wenn sie raus möchte, aber mit Glück etwas weniger penetrant.


    Und natürlich nicht zulassen dass sie ausserhalb des Käfigs bunkert, gleich ausräumen wenn sie "abgeladen" hat. Futter und Wasser nur im Käfig geben, und vor allem wenn das Horn zurück geht nicht sofort die Tür schliessen. Die Knirpse merken sich sowas sehr schnell, und dann kann es echt schwierig werden das Horn wieder in den Käfig zu bekommen.


    Lieber jedesmal mit einem Extra-Leckerli belohnen wenn die Tür tatsächlich zum Ende des Auslaufs zugeht, und Anfangs auch mal zwischendurch ein tolles Leckerli im Käfig anbieten, aber Tür halt weiterhin geöffnet lassen.