Beiträge von Tenebris

In freundschaftlicher Verbundenheit nehmen wir Abschied von Marion aka Streiflein.

Die schönsten Momente im Leben

sind die, bei denen man

lächeln muss, wenn man sich

zurückerinnert. Erinnerungen,

die unser Herz berühren, gehen

niemals verloren. Das Leben ist

begrenzt, doch die Erinnerung unendlich...

  • Luise

    Zu Weihnachten kommen die Kinder nach Hause. Silvester werden sie mit ihren Freunden feiern.

  • Flitzi

    So muß es sein

  • Flitzi

    Wenn Lilith morgen wieder weg ist werden wir mit dem Packen anfangen

  • Flitzi

    Sardinien ist auch schon fix, wieder fast 4 Wochen, Mai/Juni

  • Luise

    Ach schön. Jetzt im Winter werden wir Zuhause bleiben. Aber nächstes Jahr will ich auch wieder wegfahren. In diesem Jahr waren wir immer nur kurz weg.

  • Luise

    Die Kinder waren oft hier. Durch Corona hatten sie keine Flugreisen gemacht.

  • Flitzi

    Besser als nichts, Beate wird nächstes Jahr auch schon 60 :/

  • Luise

    Echt :geschockt:

  • Flitzi

    Flugreisen sehe ich auch nicht entspannt, meine Freundin ist gerade in Südafrika

  • Luise

    Beate ist so zeitlos und jugendlich.

  • Flitzi

    😘

  • Luise

    Südafrika könnte jetzt problematisch werden.

  • Flitzi

    Richtig

  • Flitzi

    Sie ist schon fast drei Wochen dort und von den „Ereignissen“ überrascht worden

  • Luise

    Leo will ins Bett und ich muss mit. :grogri: Liebe Grüße an Beate und schön, dass wir Mal wieder gemeinsam hier waren. :)

  • Flitzi

    Ist das ein Angebot, oder eine Drohung? 😉

  • Flitzi

    Gruß zurück, auch an Leo

  • Luise

    Darüber denke ich erst einmal nach. :grogri:

  • Flitzi

    :moepse:

  • Luise

    Gute Nacht und meldet euch aus Tirol. Gute Fahrt. :knuddel:

  • Flitzi

    Machen wir

  • Luise

    :rofl::rofl:

  • Luise

    Wie in alten Zeiten. :rofl:

  • Flitzi

    :schild6: :knuddel:

  • Bröselchen

    schön, dass der ein oder andere mal wieder hier rein schneit.

  • Bröselchen

    auch wenn der Anlass ein trauriger ist, zeigt es doch die Verbundenheit. Wahrscheinlich schwelgen alle in unseren Treffen.

  • Bröselchen

    Vielleicht schaffe ich dieses Jahr doch noch eine Predigt 🤔

  • Bröselchen

    ☕für Hummelchen

  • City_Slider

    Boah, ist das schwierig sich bei Thalia als Erwachsener zu registrieren... Wahnsinn...

  • claudiaaush

    Danke dem Admin für den Post und @Bröselchen : nur zu und noch ein :hallo: :knuddel2:für Luise, Beate, Leo und Olaf - ein Hoffen auf ein Treffen nä Jahr, es wird Zeit

    Meine Hörnchen sind auch sehr unterschiedlich.
    Punk war von Anfang an zutraulich, hat sich mit der Zeit dann sogar richtig mit den Händen fangen und wo anders hinverfrachten lassen, ließ sich zum Spielen auffordern und war beim Bunkermaterial nicht wählerisch- so hat er zB auch gerne einmal Schokoostereier oder Holzspielwürfel versteckt :D
    Punk war ein Akrobat und hat öfters Sprünge hingelegt, bei denen ich mir gedacht habe das schafft er nie- er hat 'Wo ein Wille ist ist ein Weg' zu seinem Lebensmotto erklärt und ist sogar einmal durch Packpapier DURCHgesprungen um in den verbotenen Vorraum zu kommen.
    Bei all den positiven Dingen war Punk allerdings ein Herbstmonster vom Feinsten da hat man echt das Sausen bekommen wenn sein Kriegsschrei ertönte :|


    Rumo hingegen ist seehr vorsichtig. Sie neigt zu Stereotypien, kennt offenbar kaum bunkerbares bzw. ist nicht so experimentierfreudig. Sie springt nicht weit und ist bei weitem weniger sicher dabei. Mittlerweile läuft sie zwar nur mehr 'pro Forma' weg wenn man aufsteht und taucht rasch wieder in eienr anderen Ecke des Zimmers auf, lässt sich aber nur selten füttern- dafür lässt sie sich im Gegensatz zu Punk auch mal mit Nistmaterial bestechen. Bis jetzt hat sie nichts kaputt gemacht und ist wesentlich stubenreiner als ihr Vorgänger. Auch ist sie objektiv gesehen hübscher als Punk (ein Mädl halt :p). Mal sehen, wie sie sich entwickelt... zurzeit ist schlafenszeit und hier macht mir Rumo mehr Sorgen als Punk, weil sie keinen so festen 4 Tages Rhythmus einhält. Sie steht halt ab und zu auf, wenn ihr danach ist und jetzt gerade ist seit einer Woche der Futternapf voll :rolleyes:


    lG, Tene

    Hi
    Punk hatte einen großen Ton- Wassernapf und den hat er im Sommer durchaus mal als Jacuzzi missbraucht- im Winter allerdings nie. Prinzipiell würde ich sagen, dass Hörnchen ganz gut selbst entscheiden können ob sie sich nass machen wollen oder nicht... Steht ja auch 'in freier Wildbahn' niemand daneben, der ihnen verbietet mal mehr als nur die Zunge reinzustecken ;) und unsre Hörnles sind im Verhalten doch noch sehr ursprünglich da vertrau ich ihnen mehr als so manchem Hund in dieser Hinsicht.


    Was meint ihr?


    lg, tene

    Hi


    nachdem Punk ja ein richtiger Terrorist war ist Rumo zwar durch den Herbst erheblich mutiger geworden, aber nimmt davon Abstand uns anzugreifen oder Hände/Füße zu malträtieren.
    Ich denke jedoch, dass das auch damit zusammenhängt, dass sie sich immer noch zu sehr fürchtet um solche Stunts zu ziehen.


    lg, Tene

    Als ich sie fragte, wie stark denn der Befall sei, konnte sie mir das nicht beantworten. Die Kotproben wären zu hart gewesen, so dass sie sie nicht richtig auflösen konnte. Hä?? Was soll das denn heißen? Bei ihrer Kompetenz hat sie noch verdaute Himberrkörner für Wurmeier gehalten. ?(


    Hallo,
    diese Aussage macht durchaus Sinn. Um den Wurmbefall festzustellen macht man eine Flotierung. Der Kot des potentiell befallenen Tieres wird hierbei in Wasser aufgelöst und das was oben schwimmt wird abgefiltert und mikroskopisch untersucht. Wenn die Köttel sich nicht ganz auflösen, weil sie schon zu trocken sind geben sie auch nicht so viele Wurmeier frei, wie vielleicht darin enthalten wären und sie kann somit keine Aussage über die Stärke des Befalls geben.


    Eine solche Aussage ist so wie so schwer zu treffen, da die Würmer in Perioden ausgeschieden werden- mal mehr, mal fast nichts und man die Erfahrung und den Vergleich braucht um "schlimm/nicht schlimm" einzuschätzen ;) Ich nehme an dass es daher für eine Tierärztin die selten Hörnchen hat noch viel schwerer eizuschätzen ist ;)


    Grundsätzlichlich kann ich dein Misstrauen gegenüber Tierärzten ja verstehen... mit einem s exotischen Tier wie einem Streifi fällt man da häufiger rein... aber in dem Fall war die Aussage auf alle Fälle begründet und kompetent ;)


    lG, gute Besserung den Kleinen, Tene

    Hallo,
    so sehr ich verstehen kann dass du deine Hunde bei dir im Bett haben wilst möchte ich zu deiner Annahme, dass Chihuahas kein Streifenhörnchen verletzten/töten könnten gerne noch eine Information hinzufügen, die du vielleicht nicht hattest:
    Chihuahas kennt man heutzutage ja eher für ihr anhängliches Wesen- sie lieben Körperkontakt(mit ihren Menschen). Man kennt sie auch für ihr oftmals unangemessenes Verhalten größeren Hunden gegenüber und hier liegt schon der Hund begraben: Chihuahas wurden mutig gezüchtet- sie stellen sich selbst Tieren die größer sind als sie UND sie wurden als Rattenjäger gezüchtet.


    In diesen kleinen süßen Tieren schlägt ein großes Jägerherz wie bei einem Terrier und ich bezweifle, dass ihnen jemand mitgeteilt hat, dass Streifenhörnchen keine Ratten sind.
    Davon abgesehen - wen das Hörnchen nachts ins Bett gesprungen und über einen der Hunde gelaufen wäre so hätten sich alle zu Tode erschrocken und das Hörnchen hätte leicht verletzt oder getötet werden können. Auch ein so kleines Tier wie eine Ratte kann einem anderen Nager gefährlich werden. Es kommt nicht auf die Größe an.


    Zu der Tickstörung bzw. dem zerstörerischen Freilauf:
    Dein Streifenhörnchen ist ein Flaschenkind gewesen- weißt du, ab wann die Mutter ihn nicht mehr versorgen konnte? Hatte er die Tickstörung schon damals? Wie groß war denn der Käfig beim Züchter (?) Wenn es wirklich eine Tickstörung ist, dann ist das für das Hörnchen ja auch nicht angenehm- es ist ja nicht schön ständig von links nach rechts zu springen etc.
    Wann hat das Zerstören von Gegenständen angefangen?
    Viele Tiere zerkauen/zernagen Dinge, wenn sie unter Stress stehen.Diese Tätigkeit beruhigt und baut Frust ab. Häufig sieht man dies auch ebi Tierheimhunden- die dann Dinge in der Wohnung zu schreddern. Grund ist der aufgebaute Frust/stress Pegel aus dem Tierheim (Käfige, kein richtiger Menschenanschluß, viele Artgenossen, Lärm...) hier hilft es erstmal Ruhe zu schaffen, einen geregelten Alltag einkehren zu lassen und viele zernagbare Dinge anzubieten-zB Eierkartons in denen dann vl. auch ein paar Nüsse drinnen sind.
    Vielleicht ist es deinem Hörnchen einfach zu stressig- dürfen die Hunde auch tagsüber ins Schlafzimmer?


    Drei Tipps noch zum Schluß:
    1. Mein Hörnchen schlägt auch Randale, wenn ich Home Office habe. Ich warte dann ab, bis es 2 Minuten lang still ist/ sich ein Plätzchen zum Sitzen gesucht hat, bevor ich die Voli öffne. So verstärke ich das ruhige Verhalten durch die Belohnung dass die Käfigtüre sich öffnet und handle mir kein Hörnchen ein dass am Gitter rüttelt und 'Lass mich raus!' brüllt.
    2.Verteile beim Auslauf Futter am Boden/ auf den Möbeln wo es hin darf. So lebt es seinen Bewegungsdrang aus, hat erfolgserlebnisse und sollte häufiger mal in die Voli zurückgehen um das gefundene zu bunkern.
    3.Schau, dass es nicht zu spät ist und keine Fremden und keine anderen Tiere(zB die Hunde) wenn du Auslauf gibst- mein Hörnchen geht schlecht wieder in die Voli, wenn es schon draußen dämmert beim rauslassen. Es pennt dann auf der Voli ein und möchte sich den Weg nicht mehr antun wie es scheint :D dasselbe Problem hatte ich auch bei meinem ersten Hörnchen Punk und der war so zahm wie man es sich nur vorstellen kann (ihn hab ich halt dann einfach aufgegabelt und nach Hause befördert). Außerdem gehen Hörnchen schlecht in die Voli zurück, wenn der Auslauf durch Beunruhigendes gestört wurde. Hörnchen können lernen, mit Raubzeug im Haus umzugehen, aber beim Freilauf haben Hunde, Katzen und Ähnliches nichts im Hörnchenzimmer verloren- außer vielleicht in einer geschlossenen Box, aber da muss dan sichergestelt sein, dass keine Finger/Beinchen da durch abgebissen werden können also am besten auch noch Decke drüber.


    PS: Mein derzeitiges Hörnchen hat auch eine Tickstörung die totz großer Voli nicht weggegangen ist und die es selbst während des Freilaufs ab und zu noch auslebt. Sie ist jetzt 2 Jahre bei mir und erst seit etwa einer Woche frisst sie aus der Hand- was ich damit sagen will: es braucht alles seeehr viel Geduld mit den Kobolden. Wenn du die zeit nicht opfern bzw lieber mit deinen Hunden verbringen willst, dann gib die Hörnchen an jemanden ab der eines sucht würde ich dir raten. Natürlich sieht man sich die Bewerber gut an ;) Hier im Forum stehen aber die Chancen auf ein traumhaftes Hörnchenleben sicherlich nicht schlecht.


    lG, Tene

    Das ist schon wahr ich bin nur kein Fan von 'das haben sie in der freien Natur auch nicht' Aussagen, denn vieles was sie bei uns kriegen würden sie eben in freier Wildbahn nicht oder nur in sehr geringen Mengen finden. In der freien Natur gibts auch nicht jeden Tag etwas zu essen und trinken. In der freien Natur gibts auch keinen Schutz vor anderen Haustieren ... In der freien Natur gibts auch keinen Tierarzt (hab ich oft zu hören bekommen) etc Mit dem Argument kann man also auch sehr viele schlechte Dinge rechtfertigen deshalb lass ich es nicht als einzige Begründung stehen ;)


    lg, Tene

    Hallo,
    wenn er nicht vorher wirklich handzahm war fürchte ich, dass du ihn nicht erwischen wirst : /
    Schlafhäuschen ist auf alle Fälle eine gute Idee, Lebendfallen(aber größere) wären ebenfalls eine Option, müssen aber dann regelmäßig in kurzen Zeitabständen kontrolliert werden.


    was sich auch im Notfall zum Hörnchenfang eignet sind feinmaschige Netze wie sie zum Vogelfang verwendet werden.


    Toi Toi Toi auf alle Fälle ich kann mit vorstellen wie groß deine Sorgen zurzeit sind :(


    lG, Tene

    Hallo,
    wie fiepen gehört? Zwitschern bzw dieses Unsicherheits- geblubber?


    Ich muss zugeben ich hätte im als erstes die Fenster geschlossen, den Fernseher aufgedereht und mich hingesetzt. Bei meinem sehr scheuen Hörnchen kam es öfter vor, dass ich dachte *jetzt is sie in die Küche entwischt* oder ähnliches, aber wenn ich mich ruhig verhalten habe und ise der Mienung war ich bin abgelenkt und beschäftigt tauchte sie plötzlich wieder auf.


    Toi Toi Toi, dass du den Außreißer wieder erwischt. Dein Vorteil ist, dass Hörnchen territorial sind- er/sie wird vorerst daher eher in der Nähe bleiben vermute ich.


    lG, Tene

    Hallo,
    Punk(tamias sibiricus) hat auch immer meine Kirschkerne geklaut, aufgebrochen und dann das Innere gefressen. Er hatte nie Probleme damit. Ich ahbe beim ersten Mal auch panisch die Vergiftungszentrale angerufen und mir wurde dort gesagt, dass bei so kleinen Tieren die Verdauung so schnell durchhläuft, dass Blausäure nicht entsteht.
    Keine Ahnung ob das so stimmt... aber ich denke, dass ansonsten viele viele wild lebende Tiere sterben würden, vor allem solche Kulturfolger wie Streifies.


    lg, Tene

    mhm.. also wenns geblutet hat würde ichs schon als angriff werten. Ich hab nur gefragt weil Punk auch oft mit meinen Händen gespielt hat und da hat er auch zugebissen und Krallen eingesetzt aber halt nie so dass es weh getan oder geblutet hätte


    lg, Tene

    Heya
    Auslauf ist so spannend da vergessen die Kobolde aufs "Klo" zu gehen. Die meisten suchen sich draußen ein Eck wo sie hinpinkeln (Bei Punk war das das Eck am Sofa...^^°), Kötel werden nicht so strikt nur ins Klo gelegt...


    Hat Lady eine Pinkelecke/ein Klohäuschen in der Voliere? Wenn ja dann gib dort andres Streu hin (Chinchillasand oder Holzpellets, die mag ich persönlich lieber weil sie besser saugen und nicht stinken). Wenn sie das dann akzeptiert hat und immer noch dort aufs Klo geht kannst du Generalisieren. Nimm ein Gefäß (eins mit Ecken am Besten oder eben ein Häuschen, gib denselben streu rein zusammen mit ein bisschen schmutzigem Streu aus ihrem Klo und stell es irgendwo in den Raum wo das Hörnchen am liebsten hinmacht.


    Wenn sie sich daran gewöhnt hat und dieser Ort ungünstig ist kannst du ihr Klo vorsichtig Stücken für Stücken weiter an einen geeigneten Ort verschieben ;)


    lg, Tene

    Hi
    Also ich würde auf Demodex Milbe tippen (da müsste man ein Hautgeschabsel machen um das festzustellen), vielleicht auch ein Pilz. oder aber das Hörnchen hat sich selbst angefangen Haare wegzuknabbern (was aber nicht die Schnauze erklären würde).


    falls ihr gegen Milben behandelt ist Stronghold das Mittel der Wahl. Bitte nicht Frontline oder ähnliches verwenden.


    Gute Besserung dem kleinen Mitbewohner!


    lg, Tene

    Hey,
    ich hab bis jetzt das Futter meistens selbst gemischt aber jetzt grad hab ich das von V*rsele L*ga
    Ich muss sagen da bleibt das meiste im Napf. Sehr viele Extrudate und getrocknetes Obst das nicht gefressen wird.
    Auch kleine Sämereien wie eben die Kolbenhirse werden kaum gefressen.
    Was immer gut geht sind Weizen, Hafer, Sonnenblumenkerne und Hanfsaat.


    An Nüssen geb ich zurzeit vorwiegend Haselnuss und Erdnuss dazu. Seltener Pinienkerne und Zirbelnüsse sowie Mandeln (Süße)


    Mein Fazit: Ich werde das Papageienfutter von V*rsele L*ga zukünftig mit dem Goldhamsterfutter adult (nicht dem Hamster Schmaus) von Jr mischen und selbst Nüsse dazugeben.
    Erlebnissfutter wie die Weizenähren ist der absolute Hit. ^^


    PS: Ich gebe ein bisschen "Waldvogelfutter" dazu (Kanarienvogelfutter) da sind kleine Sämereien drin die an Bäumen/Sträuchern wachsen zB Kiefernsamen und sowas. Das meiste was da drin ist fressen sei auch sehr gerne :)


    lg, Tene

    Man kann durch diesen Draht einfach nicht so gut durchsehen wie durch den alten daher habe ich vermutet, dass er Situationen dadurch noch schlechter einschätzen kann als ohnehin schon und sich deshalb (noch) scheuer verhält als in der alten Voliere. Ds war mein Gedankengang.


    lg, Tene

    Hallo erstmal
    Kurzer Statusbericht: Rumo lässt sich immer noch kaum blicken und ist weit weg davon zahm zu werden.


    Ich wüsste gerne ob jemand von euch Erfahrungen damit gemacht hat den Voli Draht zu streichen.
    Meiner ist ja verzinkt und ich finde, dass der viel mehr blendet als der, den ich in der alten Voliere habe und es scheint mir so, als würde sich RUmo in der alten Voliere viel wohler fühlen :(
    Nun hab ich mir gedacht ich könnte das Gitter vielleicht "entblenden"...
    Tipps? Tricks?
    Geht das denkt ihr zum lackieren mit Sabberlack ohne dass es zu arg aussieht?


    Ich möchte nicht die verzinkung anschleifen weil ich fürchte dass das dann vielleicht wieder probleme mit zinkvergiftung geben könnte oder er sich die Pfötchen aufreibt oder ähnliches


    Danke, lg, Tene