Beiträge von Chibi

In freundschaftlicher Verbundenheit nehmen wir Abschied von Marion aka Streiflein.

Die schönsten Momente im Leben

sind die, bei denen man

lächeln muss, wenn man sich

zurückerinnert. Erinnerungen,

die unser Herz berühren, gehen

niemals verloren. Das Leben ist

begrenzt, doch die Erinnerung unendlich...

  • Luise

    Zu Weihnachten kommen die Kinder nach Hause. Silvester werden sie mit ihren Freunden feiern.

  • Flitzi

    So muß es sein

  • Flitzi

    Wenn Lilith morgen wieder weg ist werden wir mit dem Packen anfangen

  • Flitzi

    Sardinien ist auch schon fix, wieder fast 4 Wochen, Mai/Juni

  • Luise

    Ach schön. Jetzt im Winter werden wir Zuhause bleiben. Aber nächstes Jahr will ich auch wieder wegfahren. In diesem Jahr waren wir immer nur kurz weg.

  • Luise

    Die Kinder waren oft hier. Durch Corona hatten sie keine Flugreisen gemacht.

  • Flitzi

    Besser als nichts, Beate wird nächstes Jahr auch schon 60 :/

  • Luise

    Echt :geschockt:

  • Flitzi

    Flugreisen sehe ich auch nicht entspannt, meine Freundin ist gerade in Südafrika

  • Luise

    Beate ist so zeitlos und jugendlich.

  • Flitzi

    😘

  • Luise

    Südafrika könnte jetzt problematisch werden.

  • Flitzi

    Richtig

  • Flitzi

    Sie ist schon fast drei Wochen dort und von den „Ereignissen“ überrascht worden

  • Luise

    Leo will ins Bett und ich muss mit. :grogri: Liebe Grüße an Beate und schön, dass wir Mal wieder gemeinsam hier waren. :)

  • Flitzi

    Ist das ein Angebot, oder eine Drohung? 😉

  • Flitzi

    Gruß zurück, auch an Leo

  • Luise

    Darüber denke ich erst einmal nach. :grogri:

  • Flitzi

    :moepse:

  • Luise

    Gute Nacht und meldet euch aus Tirol. Gute Fahrt. :knuddel:

  • Flitzi

    Machen wir

  • Luise

    :rofl::rofl:

  • Luise

    Wie in alten Zeiten. :rofl:

  • Flitzi

    :schild6: :knuddel:

  • Bröselchen

    schön, dass der ein oder andere mal wieder hier rein schneit.

  • Bröselchen

    auch wenn der Anlass ein trauriger ist, zeigt es doch die Verbundenheit. Wahrscheinlich schwelgen alle in unseren Treffen.

  • Bröselchen

    Vielleicht schaffe ich dieses Jahr doch noch eine Predigt 🤔

  • Bröselchen

    ☕für Hummelchen

  • City_Slider

    Boah, ist das schwierig sich bei Thalia als Erwachsener zu registrieren... Wahnsinn...

  • claudiaaush

    Danke dem Admin für den Post und @Bröselchen : nur zu und noch ein :hallo: :knuddel2:für Luise, Beate, Leo und Olaf - ein Hoffen auf ein Treffen nä Jahr, es wird Zeit

    War beim Lesen auch hin- und hergerissen... so schön, dass du so eine tolle und kompetente Tierarztpraxis gefunden hast, in der die Ärzte sich Zeit nehmen zum Fragen stellen, aufmerksam zuhören, ein Gespür für Streifis haben und nicht nur aus dem Bauch raus Diagnosen stellen. :) Aber so ein schlimmer Verdacht, dass der Kleine einen Tumor an einer so ungünstigen Stelle haben könnte. Da bleibt nur zu versuchen, das Ganze optimistisch zu sehen, und natürlich hoffen wir alle darauf, dass es doch nur eine Wassereinlagerung ist. :knuddel2:


    PS: Das Ich-klettere-jetzt-in-mein-Lieblingshäuschen-komme-was-wolle ist eine typische Hörnchenaktion gewesen. Aber es ist schön, dass Murphy weiterhin seinen eigenen Kopf hat. ^^ Jetzt muss er nur noch wieder fit werden...

    Ist das eigentlich üblich, dass ein Medikament, das eigentlich zur Injektion gedacht ist, übers Trinkwasser gegeben wird? Tabletten mörsern und anders dosieren und so... das leuchtet mir ein. Aber ein anderer Verabreichungsweg klingt nicht so logisch für mich als Laie.


    Es gibt für denselben Wirkstoff meist unterschiedliche mögliche Verabreichungswege. Von der Reinheit her ist es kein Problem, ein Medikament, dass zur Injektion gedacht ist, oral zu verabreichen. Andersherum wäre es kritisch.


    Auf jeden Fall schön, dass der Kleine etwas mit Appetit gefuttert hat. :) Und der Tipp von deiner Freundin mit den Ratten ist super - da weißt du zumindest, dass du an einen Arzt kommst, bei dem auch die kleinen Tiere gut aufgehoben sind.

    Wie ich bereits geschrieben habe, bringen Medikamente natürlich keine Heilung des Herzklappenfehlers, aber können zur Verbesserung der Situation beitragen. Und die Diagnose steht ja noch gar nicht sooo fest.


    Zudem finde ich es sehr schwierig die Medis für ein Hörnchen zu dosieren.


    -> Furosemid zb in zu hoher Dosis kann tötlich für das kleine Horn sein.
    Es is ja, auf deutsch gesagt, eine "Wassertablette" und diese schwemmt aus, zu hoch dosiert, verliert der Körper zu viel Wasser.
    Genauso ist es mit den anderen Medis.


    So ist es bei den meisten Medikamenten und gerade bei denen, die wie erwähnt eine niedrige therapeutische Breite haben. Man macht es auch bei größeren Tieren so, dass man mit einer entsprechend niedrigen Dosis anfängt und diese dann erhöht, bis sich die Wirkung bemerkbar macht. Oder, wenn es sich bereits um eine Notfallsituation handelt, hoch einsteigt und dann mit der Dosis runtergeht, bis die Krankheitsanzeichen wieder schlimmer werden, und dann auf eine etwas höhere Dosis zurückgeht. Es kommt selbstverständlich auf die Menge an, deswegen war ich ja auch gegen eine Verabreichung Pi mal Daumen. ;) Aber gar nix zu geben ist auch keine gute Variante. Was wären denn z. B. die Alternativen, wenn Wasser in der Lunge festgestellt wird, aber kein Ausschwemmungsmittel gegeben? Dann riskiert man entweder Erstickung oder entscheidet sich gleich fürs Einschläfern.


    Ich weis nicht ob es diese Medis in so geringer Dosis gibt. Vermutlich schon einige, wie Chibi ja schrieb, für Ratten
    Aber ein Hörnchen ist ja doch ein bissl kleiner als eine Ratte - gibt's es da noch geringere Dosen ?


    Es gibt natürlich vorgefertigte, abgepackte Medikamentenportionen für Ratten, Degus, Hamster wie auch für Streifis... ne, kleiner Spaß. ;) Ich hab noch nie ein Medikament für Ratten in der Hand gehalten - wir Nagerhalter sind einfach nicht die Zielgruppe der Medikamentenhersteller. Es sind meistens Packungen, die für Hunde oder Katzen usw. gedacht sind. Das macht für uns natürlich ein bisschen mehr Arbeit, aber wat soll's... Bei Flüssigkeiten ist das alles eh kein Problem. Pillen zerteilt man, und wenn es sich nicht gerade noch um Viertel handelt, die man erreichen will, mörsert man das Ganze am besten und packt sich dann selbst kleine Portionen ab. Oder löst einen Teil bzw. schlämmt ihn auf, um die Flüssigkeit mit ner Spritze dosieren zu können.


    Wenn die zu verabreichenden Volumina zu klein sind, um sie in ausreichende Genauigkeit mit einer Spritze abmessen zu können, dann verdünnt man das. Z. B. bei der Dosierung von 0,01 ml bei einer 1-ml-Spritze: Man zieht 0,1 ml des Medikaments mit 0,9 ml Wasser in die 1-ml-Spritze und schüttelt gut, und plötzlich ist es nur noch ein Zehntel der Konzentration und man kann bequem 0,1 ml statt vom unverdünnten Stoff 0,01 ml abnehmen. So kann man ganz problemslos auch Medikamente für Hund & Co. einem deutlich kleineren Tier verabreichen. :)


    Uli, es ist auf jeden Fall gut, dass du eine zweite Meinung einholen willst. Kiel ist doch keine so kleine Stadt, da sollte es zumindest einen kompetenten Tierarzt geben, auch wenn es keine größere Klinik gibt. Und der stellt ja vielleicht eine andere Diagnose...
    Was den Brei betrifft, vielleicht passt dem Kleinen echt nur die Sorte nicht. Du kannst ja mal verschiedene Varianten ausprobieren - bei uns war Griesbrei immer ganz okay, manche mögen Obstbrei... andere selbst angemischten Nussbrei, Keksbrei, Bananenbrei... Es geht ja echt erstmal darum, dass er überhaupt futtert und zu Kräften kommt, da darf es auch mal etwas weniger gesund sein.

    Hallo Uli, ich freu mich, von dir zu hören, :knuddel2: auch wenn der Anlass nicht schön ist.
    Wobei, die Diagnose ist ja auch so eine Sache... ich kann mir vorstellen, dass es mitten in der Nacht und bei so einem kleinen Tier für den Tierarzt auch nicht so einfach ist. Es ist also definitiv gut, wenn sich noch einmal ein anderer TA in Ruhe das Ganze anschaut / anhört.
    Meine Mutter hatte mal eine Ratte, die zwar Zeit ihres Lebens Herzmedikamente nehmen musste, aber trotzdem alt geworden ist. Es kommt natürlich auf die genaue Art des Problems an und auf das jeweilige Tier, aber mit etwas Glück haben du und Murphy noch ein paar schöne Jahre zusammen.


    Bei Scilla comp., das dir die TÄ gegeben hat, handelt es sich laut Hersteller um ein homöopathisches Mittel. Die Verdünnungen sind mit D2/3 sehr niedrig und somit ist tatsächlich etwas von den Stoffen enthalten: 1 mg Frühlings-Adonisröschen, 0,1 mg Maiglöckchen, 0,1 mg Urginea (Meerzwiebel?), 1 mg Weißdorn. Teilweise haben die Inhaltsstoffe auch eine Wirkung bei Herzkrankheiten. So weit, so gut - zwar entgegen des homöopathischen Prinzips (Hahnemann rotiert gerade in seinem Grab), aber "homöopathisch" ist hier wohl eher ein Verkaufsargument als echte Überzeugung des Herstellers.


    Was nicht gut ist: Wieviel letztendlich an wirksamen Stoffen drin ist, ist unklar. Und diese herzaktiven Substanzen haben eine sehr niedrige therapeutische Breite. Das heißt, es ist nur ein geringer Konzentrations-Unterschied zwischen zu wenig (unwirksam), richtig (wirksam, wenig Nebenwirkungen) und zuviel (extreme Nebenwirkungen bis zum Tod). Diese TÄ will also einem Tier, für das es wenig Laboruntersuchungen gibt, ein Mittel geben, bei dem nicht klar ist, wieviel Wirkstoff drin ist, und das übers Trinkwasser, wo die Aufnahmemenge extrem stark schwanken kann. 8| Das ist schon fahrlässig... stell dir vor, man würde im Altenheim den Medikamentencocktail der Patienten in einer Flasche Wasser lösen und sie auffordern, sie sollten ruhig ab und an mal nen Schluck nehmen...


    Die richtigen, genau dosierten Medikamente können unterstützend wirken, auch wenn ein Herzklappenfehler ein mechanisches Problem ist, das nur mit einer OP beseitigt werden kann. Man kann es mit Ventilen vergleichen: Wenn eine der Klappen verengt ist oder nicht mehr richtig schließt, kann sich Blut stauen bzw. zurückfließen. Je nach Kombination der nicht richtig funktionierenden Klappen und Art des Problems unterscheidet man eine handvoll unterschiedliche Arten von Herzklappenfehlern. Im englischen Wikipedia gibt es eine übersichtliche Tabelle über die unterschiedlichen Arten mit jeweiliger Symptomatik, Untersuchung und Behandlung, wenn du tiefer in die für uns Laien recht komplexe Materie eintauchen willst,


    Medikamente können die Situation auf verschiedene Art verbessern. So treten z. B. oft Wassereinlagerungen (auch "Wasser in der Lunge") auf, weswegen man standardmäßig bei Herzproblemen auch entwässernde Medikamente (z. B. Dimazon mit Furosemid - wie die nächsten Medikamentenbeispiele in Klammern ist das bei Ratten im Einsatz) gibt, um die Atmung zu erleichtern. Daneben können die berühmten ACE-Hemmer (z. B. Enalapril) und Betablocker (z. B. Atenolol) beispielsweise helfen, die Pumpleistung des Herzens zu erhöhen und Rhythmusstörungen zu verringern. Blutverdünner (z. B. ASS) senken das Risiko der Gerinnselbildung. Auch ein Antibiotikum kann einen Versuch wert sein, weil manche Herzklappenfehler erst durch eine bakterielle Entzündung entstehen. Zum Weiterlesen: Die Apothekenumschau hatte eine schöne Zusammenfassung, Ein guter TA kann dich letztendlich am besten beraten - idealerweise nach einer ordentlichen Diagnostik. Eine Tierklinik bietet sich da an; vielleicht habt ihr eine in der Nähe.


    Es gibt also noch viele Optionen... hoffentlich geht Murphy schnell wieder besser, sodass er ein halbwegs normales Hörnchenleben führen kann. Ich drücke euch ganz doll die Daumen! :knuddel2:

    Dann war das ein Missverständnis... :gg: Ich hatte mich beim Lesen des Kommentars schon gefragt, warum denn seit 14.07. - Streifis stehen doch schon seit 2014 oder so auf der Liste. Naja, so hatte ich zumindest noch einen Monat seliges Nichtwissen darüber, dass die Liste in Kraft ist. :whistling:

    Ich lege unten in die Transportbox eine Schicht Zeitung rein, darüber mehrere Lagen Küchentücher. Es ist gut, auch noch extra Tücher mitzunehmen, damit man das beim Tierarzt ggf. wechseln kann. Dazu ein bisschen zerknülltes Klopapier zum Verstecken. Ein Stück Vlies oder ähnlicher Stoff geht auch. Ansonsten sollte man noch etwas für die Flüssigkeitszufuhr reinlegen. Ein Gurkenstückchen oder eine halbierte Weintraube bieten sich da an.
    Gegen ein Auskühlen nach der OP ist eine Wärmflasche gut. Wenn man die Transportbox in eine nur wenig größere Tasche, z. B. eine Sporttasche, packt, kann man die Wärmflasche schön danebenstecken.


    Wenn ihr Friedy in einem Transporthaus hintransportiert, sollte das okay sein. Narkosegas kann auch gleich da eingeleitet werden, zumindest hat sich das bei uns als deutlich entspannter erwiesen als erst das Tier rauszerren und dann betüdeln. :whistling: Nur für die Beobachtung dort (also für die Zeit nach der OP bis ihr den Kleinen mitnehmen dürft) wäre eine Transportbox aus Plaste und Gitter günstiger. Ihr könnt das mal mit der Tierklinik telefonisch absprechen... vielleicht habt ihr ja noch eine Box in Reserve oder sie haben etwas da, was ihr euch ausleihen könnt (einfach für den Weg nach Hause bis in den Krankenkäfig, damit Friedy nicht im wachen Zustand nochmal "umgetopft" werden muss von Box in Transporthäuschen).

    Sagt mal... die Liste ist ja durch. 8| Sie wurde in der alte Fassung, also mit Streifenhörnchen, am 13.07.2016 angenommen (hier die FAQ dazu) und ist seit 20 Tagen nach der Veröffentlichung in Kraft. Das hatte Eva vermutlich gemeint mit dem Kommentar, dass Streifis seit 14.07. draufstehen? Keine Ahnung, wie das passieren konnte (warum winkt die Kommission eine Liste durch, die das Parlament scharf kritisiert hat?). 2017 ist eine Revision der Liste geplant, aber wer weiß, ob sich da etwas ändert.


    Betreffs Deutschland hat das Bundesamt für Naturschutz (BfN) einen zusammenfassenden Artikel geschrieben. Gerade bereitet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) ein Gesetz zur Durchsetzung und Durchführung der neuen Regelung vor. Keine Ahnung, ob man hier noch irgendwie einhaken kann. Bin auch schon gespannt, wie die das denn alles kontrollieren wollen... (der Chipmunk-Thread bringt einen da auf Ideen - Östliche Chipmunks stehen im Gegensatz zu Burunduks ja nicht auf der Liste, und die sind so schweeeeer zu unterscheiden...). Das BfN hat übrigens sogar Steckbriefe vorbereitet, um die pöhsen Arten zu erkennen. :rolleyes:

    Schön, dass ihr euch alle in Ruhe abgesprochen und nochmal drüber geschlafen habt. Bei uns Hörnchenbekloppten gehören die kleinen Streifenmonster selbstverständlich zur Familie (als Familienoberhaupt meistens :gg: ). Wir stehen euch selbstverständlich beiseite, wenn irgendwelche Fragen auftauchen oder ihr einfach ein offenes Ohr oder Daumendrücker braucht. :knuddel2:

    Also, Chipmunk ist definitiv auch das englische Wort für Streifenhörnchen. ;) Entsprechend heißt ein Burunduk im Englischen "Siberian Chipmunk", während das verbreitete Östliche Chipmunk / Streifenbackenhörnchen als "Eastern Chipmunk" bezeichnet wird.


    Die Fellzeichnung unterscheidet sich bei diesen zwei Streifenhörnchen-Arten im direkten Vergleich etwas, auch wenn beide Streifen haben. Jedoch ist ist Körperbau sehr ähnlich, ich würde nicht sagen, dass eins der beiden deutlich gedrungener ist. Auch die Größe ist nicht offensichtlich anders, auch wenn man ab und zu findet, dass die Größenspanne der Amis 2 cm weiter nach oben reicht... Wirklich auffällig ist das nicht, und auch bei Streifis gibt es ja große und kleine Exemplare.


    Vom Verhalten her haben wir schon extrem zutrauliche Burunduks gesehen und es gibt auch ebensolche Chipmunks. Um da eine Aussage treffen zu können, brauchte man schon eine riesengroß aufgezogene Umfrage unter Haltern. Auch dass Chipmunks weniger gerne Mehlis fressen wäre mir neu, da wir schon gehört haben, dass Vertreter hier aus der HV Mehlis lieben. ^^ Natürlich kann man nie von ein paar einzelnen Tieren auf das Ganze schließen.


    Alles in allem sind Chipmunks vermutlich die Hörnchen, die sich am wenigsten vom Burunduk unterscheiden. Wenn du dich gerne mit anderen Chipmunk-Haltern kurzschließen willst, kannst du auch mal SpeedyScofield anschreiben. Der hat mit Queens ein ganz süßes Chipmunk (und deswegen können wir uns auch über recht viele schöne Chipmunk-Bilder in der Galerie freuen). :)


    Vergleich_Burunduk_Chipmunk.jpg
    Noch ein kleiner Bildvergleich: Links Östliches Chipmunk (Farben aufgrund des schlechten Lichts etwas verfälscht), rechts Burunduk.

    Man hat natürlich mehrere Seiten abzuwägen: Für die OP spricht die Chance auf eine tatsächliche Heilung, also ein normales Leben ohne tägliche Schmerzen bzw. Medikamentengabe und ohne ein Risiko, dass sich durch ein weiteres Verrutschen die Sache noch verschlimmert und die Knochenenden weiteres Gewebe verletzen. Gegen eine OP spricht, dass es natürlich ein gewisses OP-Risiko gibt (was sich mit der richtigen Narkose aber verringern lässt), das Ganze vom Handling für den Tierarzt schwierig werden kann und ggf. auch der Preis.
    Ich stand ja schon einmal vor einer ähnlichen Entscheidung (auch Hörnchen mit gebrochenen Bein) und habe mich seinerzeit für die OP entschieden, obwohl Ginny mit 6 Jahren schon etwas älter war. Mir war das Risiko der Verschlimmerung zu hoch und ich wollte ihr die Schmerzen bis zum Lebensende nicht zumuten, ebenso wenig wie die Belastung von Niere, Leber und anderen Organen durch die permanente Gabe von starken Schmerzmitteln.


    Zu den Kosten: Bei uns hat es etwa 300 Euro gekostet (den genauen Preis hab ich verdrängt :whistling: ), die Größenordnung ist also ähnlich wie das, was euch angekündigt wurde. Es kommt immer darauf an, wie groß und wo die Tierklinik oder Praxis ist, in der man das machen lässt.. Zwar gibt es eine Tierärztliche Gebührenordnung, aber Faktor 3 ist da schon möglich. Wobei, auch wenn man nicht viel Geld hat, lässt sich meist etwas machen... manche Tierärzte akzeptieren Ratenzahlung, oder man fragt in der Familie herum. Da findet sich schon ein Weg, wenn ihr euch für eine OP entscheiden solltet. :)

    Echt unglücklich, dass sich die Knochenenden jetzt verschoben haben... Bleibt zu hoffen, dass sich aus dem Gespräch mit dem Obertierarzt dann ein guter Plan entwickelt, wie ihr weiter vorgeht. Brüche kann man richten, und vielleicht traut er sich ja die Verwendung von Hilfsmitteln zur Stabilisierung zu. Es ist natürlich alles sehr frickelig bei einem so kleinen Bein, aber manche TÄ haben auch da schon tolle Erfolge erzielen können. Wir sind gespannt auf den Ausgang des Telefonats und hoffen natürlich auf positive Rückmeldungen!

    Puh, ich verstehe, dass du von dem Verdacht und dem Ablauf der Untersuchung geschockt bist... :troest: Wobei man ja von "Hautkrebs" spricht, wenn es bösartig ist. Wie es jetzt geklungen hat, hält der TA ja eine gutartige Hautveränderung für wahrscheinlicher. Diagnostisch und menschlich ist es aber sehr dünn, was der Herr abgeliefert hat; deswegen würde ich mich lieber noch an einen anderen Tierarzt wenden. Es gibt auch Ärzte, die bei einem kollabierten Tier alles in Ruhe dem Besitzer erklären und nicht nur mit "Nein" (es ist nicht in Ordnung) abtoffeln. Mir sind auch schon Tiere beim Tierarzt umgekippt - kein Spaß, aber mit etwas Ruhe und Dunkelheit ging es der Pelznase dann schnell wieder besser.


    Bei so einem Verdacht wie bei euch wäre es sinnvoll, eine Biopsie zu machen, also einfach eine kleine Gewebeprobe von der Beule zu entnehmen, die in ein Labor eingeschickt wird und hinsichtlich bös- oder gutartig bewertet. Ein Foto wäre echt interessant (hier mal zum Vergleich ein gutartiger Hauttumor bei einer Ratte).
    Im Fall, dass es nicht gutartig ist, wäre dann eine schnelle, komplette Entfernung das Beste. Ansonsten könnt ihr wie gehabt weiter Zinksalbe auftragen (wie schon gesagt wurde, nach dem Beschmieren ablenken ist ne gute Idee) und darauf warten, dass sich das Ding zurückbildet oder anderweitig erledigt.


    Unsere Daumen sind natürlich gedrückt! :)

    Hey, Hörnchen merken vermutlich auch an der Tageslänge, am Sonnenstand und vielleicht am Geruch, der von draußen kommt, dass es auf den Herbst zugeht. Auch bei 27 °C. Wenn der Kleine ansonsten gesund aussah (aktiv, keine merkwürdigen Bewegungen/Einschränkungen, kein Niesen, Ausfluss etc.), würde ich mir momentan noch keine großen Gedanken über sein Verhalten machen. Er hat ja in den letzten Tagen deutlich Vorbereitungen für den harten Winter getroffen ^^ und ist nicht ganz plötzlich verschwunden.
    Bei diesen hohen Temperaturen ist er vermutlich gerade eher schlapp und wird auch sicher ab und an etwas trinken gehen. Man sitzt ja auch nicht 24 h am Tag vorm Käfig, da verpasst man die Kleinen manchmal einfach. Ihr könnt z. B. etwas Sand ausstreuen und schauen, ob irgendwann Fußtapsen zu sehen sind. Oder ganz vorsichtig (geht bei abnehmbarem Deckel gut) mal im Nest nach dem Rechten gucken.

    Schön, dass es gerade ganz friedlich bei euch ist. Ein bisschen lustig klingt es beim Lesen schon (wie ein Leben in einem wilden Wolfsrudel - kein Blickkontakt, keine unüberlegten Bewegungen). :D Aber mit so einem Herbstmonster ist nicht zu spaßen... davon können genug terrorisierte Nüsschengeber hier ein Lied singen. Da ist so ein Arrangement der Waffenruhe für die "guten Tage" schon supi. ^^

    Angaben zum Tier (* Pflichtangaben):



    *Art / Gattung: Baumstreifenhörnchen



    *Farbschlag: natur



    *Alter (zumindest geschätzt): unbekannt



    *Geschlecht: zweimal weiblich, einmal männlich kastriert



    *Preisvorstellung: beim Tierheim nachfragen



    Charakter (zahm/nicht zahm): lassen sich scheinbar von Nahem fotografieren



    *Haltung (aktuell) innen oder außen: innen?



    *Mit oder ohne Käfig: ohne



    *Abgabegrund: im Tierheim



    Bild (wenn vorhanden): auf der Tierheim-Website



    *Standort: Tierheim Witten, Wetter und Herdecke e.V., Wetterstraße 77, 58453 Witten



    Öffnungszeiten:


    Montag 14:30 - 18:00 Uhr
    Dienstag 14:30 - 18:00 Uhr
    Mittwoch geschlossen
    Donnerstag 14:30 - 18:00 Uhr
    Freitag 14:30 - 18:00 Uhr
    Samstag 10:00 - 12:00 Uhr und 15:00 - 17:00 Uhr
    Sonn- und Feiertags geschlossen



    *E-Mail-Adresse: th-info@tierheim-essen.org (erfahrungsgemäß lieber anrufen)[/email]



    Telefonnummer: 0 23 02/6 44 50


    Im Tierheim Witten warten 3 Baumis auf einen neuen Nüsschengeber (Stand 13.07.2016)... Wer sich für eine kleine Gruppe Plüschkugeln interessiert, kann da mal anfragen. :)

    Angaben zum Tier (* Pflichtangaben):



    *Art / Gattung: Sibirisches Streifenhörnchen



    *Farbschlag: natur bis zimtig



    *Alter (zumindest geschätzt): ?



    *Geschlecht: vermutlich männlich



    *Preisvorstellung: im Tierheim nachfragen



    Bezugsquelle (Züchter/Zoogeschäft...):



    Charakter (zahm/nicht zahm): hängt zumindest an den Gitterstäben



    *Haltung (aktuell) innen oder außen: innen



    *Mit oder ohne Käfig: ohne



    *Abgabegrund: Fundtier vom 28.07.16, momentan im Tierheim


    Bild (wenn vorhanden): auf der Tierheimseite und auf Facebook


    *Standort: Tierheim Bad Salzuflen, Ziegelstraße 76, 32105 Bad Salzuflen



    Transport:



    Kontaktdaten:



    *E-Mail-Adresse: info@tierheim-badsalzuflen.de (erfahrungsgemäß lieber anrufen)


    Telefonnummer: im Hundehaus nachfragen unter 05222/58244


    Scheinbar wurde vor einigen Wochen ein Fundstreifi im Tierheim abgegeben. Es ist wohl ein Männchen, naturfarben (bis zimtig, mit rosa Näschen ;) ). Das Alter lässt sich schwer schätzen, der Kleine sieht aber weder besonders alt noch jung aus. Vielleicht vermisst jemand den Hübschen oder kann ihm vor dem Winter noch ein neues Zuhause bieten, wo er sich wieder ein bisschen austoben kann... Der momentane Käfig im Tierheim sieht leider ziemlich klein aus,

    Doch, halt seltener. Kastraten werden als ruhiger und mit verminderten Sexualdrang beschrieben, wie bei anderen Tierarten auch. Edit: Man kann natürlich nie auf die Gesamtheit schließen, wie in allen medizinischen Fragen. Es mag immer mal Tiere geben, die sich ungewöhnlich im Vergleich zu den anderen verhalten. ;) Aber man kann sagen, dass eine Kastration halt bei den allermeisten Tieren die beschriebenenen Auswirkungen hat.

    Ich hab schon von einigen Fällen gelesen, wenn es auch meist um die Prozedur an sich ging (also OP- und Risikoaspekte) und weniger um das Verhalten danach. Meistens wird kastriert, um die Männchen ohne Vermehrung dann weiter zusammen mit Weibchen halten zu können. Mögliche Gründe für so eine Situation sind da ein versehentliches oder unüberlegtes Anschaffen einer gemischten Gruppe und die Beendigung einer Zucht.