Abwetzen von Krallen und Zähnen.

  • Sisa

    Ja, ich komme aus NRW

  • Flitzi

    zajac in Duisburg hat evtl. Chipmunks

  • Sisa

    Duisburg kann man von Köln aus gut erreichen

  • Flitzi

    Joh, ich würde dort mal anrufen

  • Flitzi

    Zajac ist der größte Händler der Welt, vom Affen bis zum zebra 😉

  • Flitzi

    Wir waren mal dort, ist sehr beeindruckend

  • Sisa

    OK, danke, mache mich mal schlau, aber es gibt wenig Erfahrungsberichte

  • Flitzi

    claudia hat einen Ami, oder hatte einen

  • Flitzi

    „Claudiaaush“

  • Sisa

    Ich würde es mit Baumis auch mal riskieren, trotz des Geruchs, aber man kann dann ja nicht mehr aufhören. Wenn eins übrig bleibt, muss ein neues her.

  • Sisa

    Das habe ich schon mit den Kaninchen

  • Flitzi

    Wie gesagt, die Haltung ist gleich, die Amis sind nur deutlich größer und haben eine andere Fellzeichnung

  • Sisa

    Never-ending story

  • Flitzi

    Ja, der Nachteil von Gruppentieren

  • Sisa

    Wieviel größer?

  • Flitzi

    Ich drücke es mal in Gramm aus, wenn sibirisches Hörnchen um 130g wiegt, kannst du für den Ami 60gramm draufzählen

  • Sisa

    Achso, das geht sicher im selben Gehege, muß man nur schauen, ob die Löcher von den Häuschen und Röhren groß genug sind. Denke aber schon

  • Flitzi

    Die Löcher sollten passen

  • Sisa

    Für Goldhamster passen die, und die wiegen auch so 160 gramm

  • Flitzi

    Joh

  • Sisa

    ClaudiaHh ist Mitglied im Forum?

  • Flitzi

    Ja

  • Sisa

    OK, ich suche mal, lieben Dank für die Infos

  • Flitzi

  • claudiaaush

    hello :grins: .... ich hab kein Burunduk, ne Asiatin. Den Anfang der Konversation kann ich nicht mehr lesen :/

  • Flitzi

    Ich dachte du hast einen Ami 🤔

  • claudiaaush

    Neee, n Verbotenes - natürlich schon lange 😁

  • Flitzi

    Morgen wird das neue spielzeug abgeholt 🏍🍾

  • claudiaaush

    🍾 Glückwunsch und gute Fahrt

  • Flitzi

    Grazie mille

  • Hallo,


    ich habe da eine Frage zum abwetzen von Krallen und den Zähnen.


    Bei den Zähnen ist mir durchaus bewusst, dass das verfüttern von Nüssen jeglicher Art zum gewünschtem Ergebnis führt. Ebenso das verfüttern von getrocknetem Gemüse (Mais, Erbsen u.ä.). Oder/und auch das anbieten von Sepiaschalen, sowie Mineralsteinen.


    Wie schaut es aber mit den Krallen aus? Wenn ein Horn über Sisal oder Hanfseilen läuft, ist da eher nicht von einer "Abnutzung" auszugehen. Wie sieht es bei Harthölzern aus? Die Rinde (von z.B. Eiche, Esche, Birne oder auch Teak usw.) bzw. Sägeraue Bretter aus eben diesen, sind sehr hart und geben den Krallen nicht nach, so wie bei Weichhölzern wie Tanne, Kiefer oder Lärche.


    Und wie ist das mit Steinen? Welche nimmt man da her? Schiefer, Flusskiesel etc. haben eine glatte Oberfläche und tragen zu einer Abnutzung nicht bei. In einem anderen Faden fragte ich nach Lochziegeln, nur bekam ich da keine Antwort. Wie schaut es mit Tondachziegeln aus? Die sind auf einer Seite eher glatt, auf der anderen Seite sehr rau?


    Grüßlichkeiten, Oliver

  • Krallen nutzen sich an Ästen mit Rinde eigentlich genügend ab

    Hallo Purzeltachkind,


    es kommt auf die Äste und deren Rinde an. Läuft ein Horn über eine Korkröhre, ist da nichts mit "Abnutzung". Die Krallen bohren sich in die Rinde ein, wie in Schweizer Käse. Wie ich erwähnte, sind da wohl Harthölzer angebracht. Ergo war meine Denke wohl im richtigen Ansatz.


    Nur wie schaut es mit Steinen aus? Ich habe hier im Forum von Ytong gelesen.


    Ich zitiere mal aus Wiki: 923 fand der Architekt und Forscher Axel Erikson an der Technischen Hochschule Stockholm ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Baustoffs. Aus einem Gemisch aus Kalk, Metallpulver und Schiefer produzierte er unter Dampfhärtung erstmals sogenannten Gasbeton


    Was mich da stutzig macht, ist die Zugabe von Metallpulver. Googel sagt mir nicht, welche Metalle dort verarbeitet werden.


    Von daher würde ich lieber auf natürliche Steine zurückgreifen. Die meisten Dachziegel sind aus Ton gebrannt. Nur finde ich in keinem Forum Informationen dazu. Eben sowenig , wie zu Lochziegeln, die ebenfalls ausschließlich aus Ton gebrannt werden, ohne Zusätze.


    Da eben diese Ziegel eine extrem rauhe Oberfläche haben, die sicherstellt, das sich Krallen "abnutzen". Bei unseren Krumschnäbeln klappt das wunderbar. Nur haben Hörnchen zwischen Krallen und Beinfinger andere Haut-Eigenschaften.


    Daher die Frage, ob diese "Steine" zu scharfkantig für die zarten Füßchen der Hörnchen sind und welche Alternativen es gibt. Vielleicht kann mir ja jemand auf die Sprünge helfen?


    -Oliver

  • Sodale,


    ich hab mich mal mit einem Experten (Maurermeister) über dieses Thema unterhalten.


    In Frage kommen: Lavasteine (obwohl sehr poröse, doch von rauer Oberfläche), Tonziegel in jeglicher Art und Form, sowie Syenit, Quarzdiorit, Granulit und zum Teil Kalkstein. Dann noch Beton Pflastersteine und unbehandelter Marmor.


    Somit sind meine Fragen zufriedenstellend beantwortet worden, wenn auch nicht ausschließlich vom Forum aus ;-)

  • Ich habe raue Granit Trittsteine im Gehege trotzdem kommt es auch auf das Hörnchen an ob die Krallen zu lang werden. Mein Twix hat sie sich zum Beispiel abgeknabbert, das musste ich oft mit ansehen und hören.

  • Mein Twix hat sie sich zum Beispiel abgeknabbert, das musste ich oft mit ansehen und hören.

    Hallo Eva,


    Du meinst... "Finger" ins Mäulchen und dran geknabbert? Das hab ich ja noch nie gesehen. Das musste ein schlaues Hörnchen sein ;-)

  • Um den Hörnchen ständig Nachschub an "nagerbaren" Ästen zur Verfügung zu stellen, sollte man bei Zeiten damit beginnen, frisch geschnittene Äste von Weiden und Haselnüssen in ein Gefäß mit Wasser zu stellen. Nach wenigen Wochen treiben die Äste frisch aus (bilden Wurzeln und Triebe) und können den Tieren angeboten werden.


    Frische Knospen und Rinde sind gerne gesehen und tragen zur Abnutzung und zur Versorgung von Mineralien bei. Gerade in den Winter-Monaten ein nicht zu vernachlässigender Aspekt.


    Das Wasser, in dem die Äste "stehen", alle 3-5 Tage wechseln. Gerade bei der Weide entwickeln sich Rinde und Blätter prächtig, die gerne abgenagt werden.


    Bei der Haselnuss dauert der Prozess ein wenig länger, werden aber lieber angenommen, als die Weide.


    -Oliver

  • In der Voliere befinden sich jetzt: Porenbeton, Pflastersteine (Beton) und Granit. Das sollte ausreichen, um eine Abnutzung der Krallen und Zähnen (Porenbeton) zu erreichen.


    Ich werde hier diesbezüglich weiter berichten... was gut angenommen wird und was nicht.


    -Oliver

  • Nach ausgiebigen testen... Zirbelnüsse. Man braucht nur eine Nuss in der Hand zu haben und die durch das Gitter zu halten... die kommen sofort angerannt und zernagen das Teil.


    Harte Schale und es dauert doch ein bisschen, bis der Inhalt freigelegt ist. Nur zu empfehlen.


    Und zu den Krallen... hier haben sich mehrjährige Haselnuss-Stämme bewährt. Die Rinde sollte vor dem Einbringen ausgetrocknet sein, ansonsten hat die Rinde keine Wirkung und wird aufgefressen ;-) .


    -Oliver

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!