Haltung mit Hunden?

  • claudiaaush

    Kekse ? hab ich ?

  • karin66

    ich möchte mir gerne ein Hörnchen anschaffen .

    Bei meiner Suche bin ich bei thailändischen zwergstreifenhörnchen angekommen. Woher kann ich Infos bekommen ? Lg

  • claudiaaush

    Ich teil mal die Flasche Sekt mit Euch, schönen Sonntag noch ?

  • claudiaaush

    ? ?

  • Bröselchen

    ?

  • Gipsy

    Hallo

  • Bröselchen

    Moin ?

  • claudiaaush

    schönen Sonntag Allen ?

  • claudiaaush

    Ich danke mal der HV so tolle Menschen kennengelernt zu haben ….. musste ich mal sagen ?

  • claudiaaush

    ohne diese tolle Plattform ?‍♀️ nicht möglich. Danke !!!!

  • Bombelka

    Sehe ich genauso :app2:

  • Bröselchen

    :)

  • claudiaaush

    :hallo:

  • claudiaaush

    wollen wir eigentlich Wichteln? Nur mal soo 😇

  • Daniel86

    Seit ein paar Jahren interessiere ich mich für Streifenhörnchen, da bisher der Platz nicht ausreichend gegeben war konnte ich mir keines zulegen. Da ich ab kommendes Jahr ausreichend Platzt habe bin ich nun auf der Suche nach einem Jungen Streifenhörnchen. Woher bekomme ich denn einen Kontakt?

  • Daniel86

    Welche Züchter gibt es überhaupt noch?

  • Flitzi

    Für sibirische Hörnchen sollte es offiziell keine Züchter mehr geben, Alternativ wären amerikanische Chipmunks

  • Daniel86

    Ok, dann informiere ich mich mal über chipmunks. Wo gibt es dafür dann Züchter?

  • modip

    Hallo in die Runde, gibt es bitte Fotos von den Hörnchenflöhen?

  • Bröselchen

    🍾🥂🍀kommt gesund ins und durch das neue Jahr

  • Bombelka

    Es wurde ja noch gar nichts dieses Jahr geschrieben... Erste! :P

  • Bröselchen

    Gratuliere 😁

  • Fips

    Glückwunsch auch von mir :knutsch3: :froehlich:

  • Bröselchen

    Bei dem ganzen Regen muss ich Watson nicht mehr füttern, er wird nur noch gegossen. Wünsche allen etwas Sonne 🌞

  • claudiaaush

    Danke, also in H hat’s nicht soooo geklappt 😂 nice Weekend

  • Bröselchen

    Zuhülfe..blauer Himmel

  • Abby

    Hallo guten Abend. Ich habe mal eine Frage . Ist es n8rmal das Baumis einen schnellen Herzschlag haben ?

  • JennyPiefke

    Hallo, ich bin neu hier. Mein Name ist Jenny, wir besitzen seid 4 Jahren Chinesische Baumstreifenhörnchen.

  • Bröselchen

    Hallo Jenny, ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.

  • claudia dorn

    Hallo, Verdacht auf Flöhe. Meine 3 Baumis haben eigentl. keinerlei Kontakt zu anderen Tieren. Inzw. bemerkt daß Nachbar-Katze Weg zur Voliere gef. hat und öfter davor sitzt und die 3 beobachtet. Welches Mittel schadet den Baumis nicht? An ihnen keine Flöhe, sind verm. im Schlafhaus. LG + Danke

  • Hallo ihr Lieben...
    irgendwie bin ich doch noch nicht so über das Thema Hund hinweg :(
    So einige denken jetzt bestimmt: Nun fängt sie schon wieder mit dem Thema an..!
    Aber so lieb ich unseren Kleinen Schatz auch habe, habe ich immer noch das Gefühl, dass ein Hund das Glück perfekt machen würde.
    Zumal ein weiter wichiger Punkt für mich persönlich die Sicherheit ist. Da Christopher sehr häufig nachts arbeiten muss und ich dadurch natürlich dementsprechend nachts alleine bin, denke ich, das ich mit einem Hund ein sichereres Gefühl habe. Hört sich für einige bestimmt total bescheuert an :peinlich:
    Also gehe ich wieder die Pro und Contra liste durch. Und Plane genau durch, wie das funktionieren könnte, so das beide Tiere zu ihrem Wohl kommen und keiner vernachlässigt wird.
    Klar ist mir natürlich schon, dass der Hund nicht im Raum ist, wenn unser Kleiner Auslauf hat, sondern nur ins Wohnzimmer darf, wenn Murphy in der Voli ist und wir uns auch im Zimmer aufhalten.
    Da ich natürlich im Vorfeld nicht weiß, wie Murphy auf einen Hund reagiert und ich das nicht erst mit der Anschaffung eines Hundes "testen" möchte, habe ich mir überlegt, dass wenn Christophers Bruder das nächste Mal kommt, Chayenne (seine Labrador Hündin) für kurze Zeit mit ins Wohnzimmer kommen darf. Einfach um zu sehen, wie unser Murphy reagiert, also z.B. ängstlich oder nervös.
    Sollte er ängslich oder sich sehr anders als sonst verhalten, ist mir natürlich klar, das es wohl keinen Hund geben wird. Möchte ja, das der Kleine sich weiterhin wohl und sicher bei uns fühlt :)
    Mensch ich fühle mich gerade wirklich in so einem Zwiespalt :ratlos:


    Und ihr haltet mich nun bestimmt für verrückt :angst::D

    Liebe Grüße
    Carina & Murphy
    :dance:


    Wer immer auf dem Sprung ist, flitzt manchmal am Glück vorbei. Wer aber in aller Ruhe Ausschau hält, hat oft bessere Chancen auf den großen Fang.

  • Ich bin immer noch der Meinung:
    Da gibt es gar keine Probleme.



    Wenn deinem Hörnchen der Hund wirklich was ausmacht, dann auch nur anfangs. Ein Hörnchen gewöhnt sich auch an andere "Tiere".


    Mein Chuck kennt zum Beispiel unsere Katzen mittlerweile gut, und lässt sich von diesen nicht stören (Natürlich nur wenn er im Käfig ist)


    Die Katzten wissen, dass sie nicht an den Käfig springen dürfen und halten sich daran. Auch mit meinem Hund gibt es keine Probleme. ER schnuppert manchmal am Hörnchenkäfig, und das Hörnchen manchmal am Hund ;) Der hat da keine Angst.



    Nur den gemeinsamen Auslauf sollte man immer vermeiden, da dort zu viel passieren kann...

  • Es geht ja bei der gemeinsamen Haltung nicht nur darum, ob sie sich verstehen oder nicht.
    Es stellt sich ja vor allem die Frage: Kommt keiner von beiden dann zu kurz? Es wäre unfair dem Hund gegenüber, wenn er nicht genug AUslauf bekommt, aber auch umgekehrt, wenn das Hörnchen auf Grund der Bedürfnisse des Hundes zurückstecken müsste.
    Der Faktor ZEIT ist also auch entscheidend.

  • Es geht ja bei der gemeinsamen Haltung nicht nur darum, ob sie sich verstehen oder nicht.
    Es stellt sich ja vor allem die Frage: Kommt keiner von beiden dann zu kurz? Es wäre unfair dem Hund gegenüber, wenn er nicht genug AUslauf bekommt, aber auch umgekehrt, wenn das Hörnchen auf Grund der Bedürfnisse des Hundes zurückstecken müsste.
    Der Faktor ZEIT ist also auch entscheidend.


    ja da hast du natürlich recht... aber in einen Hörnchenforum ist es glaub ich normal das man eher auf das Thema Hund <> Hörnchen eingeht ;)

  • Naja, ich finde bei der Haltung mehrerer Tiere (egal welcher Gattungen) sollte beides bei den Überlegungen mit einbezogen werden.
    Und es wurde ja zuvor schon in diesem Thread mit beiden Faktoren argumentiert. ;)
    Deswegen noch mal meine Ergänzung mit der Zeit. ;)

  • Die Zeit ist wirklich ein nicht zu unterschätzendes Thema. Ich habe Hunde und hatte ein Hörnchen (ist leider diesen Winter verstorben). Also wenn ich nicht von zu Hause aus arbeiten würde, und mein Horn daher während meiner Arbeitszeit Auslauf bekommen hätte (die Voliere steht in meinem "Büro") wäre das mit Vollzeitjob nahezu unmöglich geworden meinem Streifi (fast) täglich Auslauf zu geben und zusätzlich morgends und Abends mit unseren Hunden eine längere Runde zu drehen.


    Meinem Streifi haben Hunde (und Katzen) auch nicht wirklich was ausgemacht solange sie sich von der Voliere fernhielten und nicht zu wild getobt oder gebellt haben. Aber natürlich mußten Hunde und Katzen aus dem Büro ausgesperrt werden während mein Horn Freilauf hatte. Das ist hier kein Problem, da meine Eltern auch noch da sind. Aber so ein Hörnchenauslauf dauert schon mal stundenlang und nicht jeder Hund mag es stundenlang ausgesperrt zu werden.



    Zitat


    nachts alleine bin, denke ich, das ich mit einem Hund ein sichereres Gefühl habe

    Sorry, aber das halte ich für einen der schlechtesten Gründe sich einen Hund anzuschaffen. Ich hab so einen Fall in der Nachbarschaft: Frau hatte Angst alleine im Haus zu sein und hat sich einen Hund angeschafft. Dieser Hund "beschützt" sie jetzt, vermutlich weil er (oder eigentlich sie - ist eine Hündin) die Unsicherheit der Halterin spürt, vor allem. Dadurch ist der Hund fast unhändelbar geworden (durch die Frau) da er alles was dem Gespann auf dem Spaziergang begegnet aggressiv angeht, das Haus verteidigt (muß bei jedem Besucher weggesperrt werden, da er sie von Hinten anfällt) und zum Dauerkläffer mutiert. Die Erziehung hat nie richtig funktioniert, da die Frau von ihrer Hündin buchstäblich nicht ernst genommen wird.
    Ok, das ist jetzt ein ziemlich krasser Fall, aber das kann passieren, wenn ein Hund "lernt" daß Frauchen "beschützt" werden muß.

  • Ui das ist natürlich schon eine krasse Geschichte.
    So hatte ich das natürlich nicht gedacht oder gemeint, dass ich den Hund so erziehen möchte.
    Ein eigener Hund ist seit meiner Kindheit schon ein Traum. Bin auch mit Hunden aufgewachsen.
    Aber da ich, wie Laiiavasiel auch schon sagte, keinem Tier zu kurz kommen möchte, grübel ich hin und her und plane alles durch.
    Eine schwierige Entscheidung. Und die Entscheidung soll gut durchdacht sein.
    Will mir natürlich keinen Hund anschaffen und ihn oder Murphy dann später weggeben müssen, weil ich nicht beiden Tieren gerecht werden kann.
    Ich werde mir das also gründlich überlegen und planen.

    Liebe Grüße
    Carina & Murphy
    :dance:


    Wer immer auf dem Sprung ist, flitzt manchmal am Glück vorbei. Wer aber in aller Ruhe Ausschau hält, hat oft bessere Chancen auf den großen Fang.

  • Am wichtigsten wird es sein, den Charakter deines Hundes frühzeitig einschätzen zu können. Wenn ich z.B. die Jack Russel's oder Chihuahuas der Umgebung und aus dem Bekanntenkreis sehe, würde ich mir Sorgen machen, die laufen jedem Vogel und Frosch schon hinterher. Ich habe mich beim Hörnchenkauf damals selbst informiert (da auch ich einen Hund besitze). Hat man ein ruhiges Tier (Golden Retriever z.B. sind sehr ruhige und aufmerksame Tiere) dann dürfte es kein Problem geben.


    Von der Rasse mal abgesehen, haben die Tiere natürlich auch eine individuelle Persönlichkeit! Mein Hund (Shitsu-Malteser-Mix) ist z.B. neugiereig, kann aber keiner Fliege etwas zu leide tun, seine Schwester wiederum ist ein kleiner Teufel. Du solltest also schon beim Züchter darauf achten, das du ein möglichst ruhiges Tier aussuchst.
    Auch musst du es früh erziehen, so das es weiß was es darf und was nicht. Mein Hund z.B. hat schnell gelernt wo er nicht dran mit den Pfoten patschen darf und das "nein" oder "bleib" heißt, er soll dem Hörnchen nicht zu Nahe kommen. Dennoch sollte man gerade Anfangs immer neben dem Hund sitzen, sobald das Hörnchen Freilauf bekommt. Selbst wenn dein Hund ruhig ist, kann es nämlich doch vor Neugier (Schnupperdrang) dein Hörnchen erschrecken.


    Dann kannst du vielseitig daran arbeiten, die beiden aneinander zu gewöhnen. Erst sollte das Hörnchen sich an den Geruch gewöhnen, ohne dem Hund über den Weg zu laufen. Geht einer von euch spatzieren, kann das Hörnchen laufen, leg am Besten das Körbchen oder die Kuscheldecke vom Hund bereit, dann kann das Hörnchen die nächsten Tage ab und an daran schnuppern und sich erst an den Geruch gewöhnen, später kannst du den Hund im Raum haben und ihn das Hörnchen (und umgekehrt) aus der Entfernung beobahten lassen. Dann gewöhnen sie sich an die Anwesenheit. Nach ein paar Wochen, wenn alles gut verläuft kannst du dann einen Pfad aus Sonnenblumenkernchen (keine Nüsse, wenn dein Hörnchen diese wie meins in die Backen stopft und verschwindet, die Körnchen regen meins immer zum weiter sammeln an, da mehr in die Backen passt) vom Käfig zu deinem Hund legen (bleib aber neben ihm sitzen um ihn ggf. ruhig zu halten falls er zum schnupern aufstehen möchte). Mein Hörnchen hatte sich so daran gewöhnt sich auf bis zu 20 cm an den Hund zu nähern.


    Auch habe ich dem Hörnchen ein kleines Körbchen in eine Käfigecke gestellt und ein bisschen vom Hundfell (der Hund hat langes Fell, daher schneiden wir es ihm oft) hineingelegt. Anfangs wird das Hörnchen es womöglich ignorieren, oder ein wenig angespannt daran schnuppern, aber es sollte sich nach einer Weile daran gewöhnen, wenn es vorher schon den Hund gesehen und in seiner Decke oder in seinem Korb gelegen hat. :>


    Bei manchen Tieren funktioniert das wirklich so gut, dass das Hörnchen auf dem liegenden Hund herumklettert und der Hund rüchsichtsvoll mit dem Hörnchen umgeht. Mit meinem Hund klappte das leider, aber glücklicher Weise immerhin nur mit dem bis auf 20cm nähern - mein Hund ist nämlich sehr Neugierig und will immer gleich jedes Tier liebevoll beschnuppern und abschlabbern. ^^; (Die Nachbarskatzen, Igel und Echsen und Frösche der Nachbarschaft sind auch immer wieder verblüfft xD).


    Wie gesagt hängt es also davon ab, wie gut die Chemie zwischen deinem Wunschhund und deinem Hörnchen stimmt und wie gut du deinen Hund im Griff hast. Besonders wichtig ist es aber auch, den Charakter deines Hörnchens zu kennen: hast du dein scheues Hörnchen, wird es nicht viel vom Hund halten, es würde bei einem ruhigen Hund der brav Abstand hält vielleicht herumlaufen, aber schon einen großen Abstand halten und sich leicht verunsichern lassen, wenn der Hund sich bewegt um z.B. zum Fressnapf zu laufen. Hast du dein Neugieriges Hörnchen dürfte es aber gut gehen. Meines z.B. hat sich gerne frech vor der Nase meines Hundes an seinem Napf vergriffen. :>



    Wenn du all das beachtest, und vielleicht noch andere gute Tipps beachtest, dann steht einem neuen Famielienmitglied also im Grunde genommen nichts im Wege (ach noch wichtig: der Hund sollte von vorn herein so erzogen werden, das er kein Kleffer wird, das schockt das Hörnchen, also bring ihm früh bei, nicht zu bellen und gewöhne ihn früh an die _lieben_ Hund der Nachbarschaft und halte ihn im jungen Alter vielelicht noch möglichst von den kläffern fern - bei meinem Hund hat es geklappt, bei seiner Schwester hatte man das nicht beachtet, die Konsequenzen haben die Halter jetzt).


    Ich wünsche euch viel Glück dabei. :>



    Edit: Eine Futterspur fürs Hörnchen in die Nähe zum Hund legen, würde ich niiiiemals wagen und jedem davon abraten das nachzuahmen
    Lupinchen

  • Entschuldigung, wenn ich das jetzt so deutlich sage, aber: Dein Verhalten was Hund und Horn angeht ist in meinen Augen unverantwortlich!
    Du kannst doch nicht ein Beutetier und einen Jäger direkt aufeinander treffen lassen - egal wie gut die Chemie stimmt. Gerade Hörnchen können in ihrem Verhalten unberechenbar sein.


    Bitte das Hörnchen nur Freilauf geben, wenn der Hund nicht im Zimmer ist! Alles andere birgt zu viele Risiken!
    Und nur weil es bisher gut ging, heißt das nicht, dass es das auch auf Dauer tut.
    In diesem Forum wird immer wieder auf die Gefahren hingewiesen und deutlich davon abgeraten dem Hörnchen Freilauf zu geben, wenn ein Hund oder eine Katze im Zimmer sind!

  • Entschuldigung, wenn ich das jetzt so deutlich sage, aber: Dein Verhalten was Hund und Horn angeht ist in meinen Augen unverantwortlich!
    Du kannst doch nicht ein Beutetier und einen Jäger direkt aufeinander treffen lassen - egal wie gut die Chemie stimmt. Gerade Hörnchen können in ihrem Verhalten unberechenbar sein.


    Bitte das Hörnchen nur Freilauf geben, wenn der Hund nicht im Zimmer ist! Alles andere birgt zu viele Risiken!
    Und nur weil es bisher gut ging, heißt das nicht, dass es das auch auf Dauer tut.
    In diesem Forum wird immer wieder auf die Gefahren hingewiesen und deutlich davon abgeraten dem Hörnchen Freilauf zu geben, wenn ein Hund oder eine Katze im Zimmer sind!


    Jetzt muss ich leider fragen:
    Hast du einen Hund?
    Wieso denken alle immer, das ein Hund alles was kleiner als er ist "angreifen" oder "verletzen" will?
    Unser Hund lebt seit 13 Jahren, gemeinsam mit Katzen, Schildkröten, Wüstenrennmäusen und jetzt einem Hörnchen friedlich zusammen. Auch beim gemeinsamen Auslauf (den ich aber zu 99% vermeide) gab es noch nie Probleme und wird es nie Probleme geben.


    Ich möchte niemanden empfehlen, solche "Experimente" zu starten. Am besten ist es, den Auslauf vom Hörnchen ohne alle anderen Tiere stattfinden zu lassen.
    Dennoch finde ich es falsch, wennn man hier nur "eine" Seite der geschichte hört!

  • Ich schrieb ja aber auch, dass "gerade Hörnchen in ihrem Verhalten unberechenbar sein können". War also nicht mal auf den Hund bezogen. Was ist, wenn das Hörnchen plötzlich einen Rappel bekommt? Oder plötzlich anfängt zu herbsteln und dann den Hund angreift und beißt? Dann ist zum einen der Hund verletzt und zum anderen: Kann man dann beschwören, dass der Hund sich das einfach gefallen lassen würde?


    Natürlich besteht die Möglichkeit, dass das alles ein Hörnchenleben lang gut geht.
    Aber das kann auch ganz anders ausgehen. Denn es kann auch nach ein paar Jahren plötzlich nicht mehr funktionieren.


    Deswegen finde ich es einfach wichtig hier darauf hinzuweisen - besonders auch für Hörnchenanfänger - dass man solche Experimente lieber lassen sollte. Denn es kann immer was schief gehen. Sowohl für den Hund, als auch für das Hörnchen. Mit dem Unterschied: Wenn das Hörnchen zubeißt hat der Hund nur eine kleine Wunde, wenn der Hund aber zubeißt, dann wars das fürs Hörnchen.
    Und so ein Risiko muss man ja nicht eingehen.

    • Offizieller Beitrag

    Ich möchte darauf hinweisen, dass wir ein Forum zum Schutze und Wohle von Hörnchenarten haben.
    In diesem haben die Bedürfnisse der Hörnchen die oberste Priorität.
    Dazu gehört auch, dass Experimente wie der gemeinsame Auslauf in Begleitung mit Hunden auf keinem Fall gut geheissen werden können.
    Es gibt User, die lesen nicht die irgendwo hingeschriebene Warnung, dass es riskant ist, die lesen:
    Ich lasse mein Hörnchen frei laufen und der Hund tut dem Streif nichts.


    Und der Vorschlag, eine Futterspur bis zum Hund legen, damit sich beide aneinander gewöhnen können...eine verantwortungslosere Aussage geht gar nicht.
    Sorry, das ich hier mal eine schärfere Tonart an den Tag lege.
    Solche Experimente mit Zusammenführungen von Jägern und Gejagten gehören meiner Meinung nach nicht ein Hörnchenforum. Wir betrachten in erster Linie
    die Risiken für die Hörnchen.


    Ob ein Hund, eine Katze, ein Tiger oder eine Schlange besonders liebevoll und freundlich mit ihren Beutetieren umgehen, ist völlig irrelevant.
    Diese Aussagen verniedlichen ein ernstzunehmendes Problem und der Nachahmungseffekt ist unendlich gefährlich.....für die Beutetiere.


    Jeder Halter ist selber verantwortlich für seine Tiere und dem, was er seinen Tieren antut. Wenn er aber solche Ratschläge zur Haltung veröffentlicht,
    übernimmt er auch die Verantwortung für andere Tiere, deren Halter sich an Ratschlägen mit riskanter Tiervergesellschaftungen orientieren.

  • Hallo ihr Lieben.


    Wir wollten euch mal eben auf den neusten Stand halten.
    Nach langer und guter Überlegung, haben Christopher und ich uns doch für einen Hund entschieden.
    Gestern haben wir uns die Kleinen Welpen angeschaut und die haben es uns ganz schön angetan.
    Nichts desto trotz haben wir uns nicht direkt entschieden, sondern uns nochmal hingesetzt und alles durchgeplant.
    Wir haben einen genauen Zeitplan geschrieben, wer wann und wie arbeiten muss. Da Christopher im Schichtdienst arbeitet, im zweitägigen Wechsel, also Früh-, Spät-, Nacht- und Freischicht, lässt sich das zeitlich ganz gut managen, sodass keiner von beiden also Murphy und Hund vernachlässigt werden.
    Die nächsten zwei Wochen hat Christopher Urlaub, ich kann meinen leider erst im Juni nehmen, aber so haben wir genug Zeit, den Kleinen einzugewöhnen.
    In den nächsten Tagen wir endlich nach viel zu langer Wartezeit Murphys neue große Voliere geliefert. So wird Murphy auch erstmal einige Wochen Arresst haben müssen.
    So haben wir uns guten Gewissens für einen Hund entschieden, den wir am Mittwoch abholen werden. Da wir noch einiges besorgen müssen.
    Django (so wird unser Hund heißen), wird gleich lernen, das die Voliere für ihn Tabu ist! Und natürlich kommen wir NICHT auf die Idee und lassen Django im Wz wenn Murphy Freilauf hat.
    Solche Experimente fangen wir garnicht erst an!
    Django darf sich nur im Wohnzimmer aufhalten, wenn wir auch dabei sind und Murphy in seiner Voli ist. Und seinen nächtlichen Schlafplatz wird er evtl dort haben, aber da sind wir uns noch nicht ganz schlüssig.
    Wenn wir beide arbeiten sind, dann wird Django sich draußen aufhalten, da wir einen umzäunten Garten haben mit einer überdachten Terasse.


    Uns war es wichtig, alles gut zu durchdenken und zu planen und auch eure Meinungen und Erfahrungen zu hören.

    Liebe Grüße
    Carina & Murphy
    :dance:


    Wer immer auf dem Sprung ist, flitzt manchmal am Glück vorbei. Wer aber in aller Ruhe Ausschau hält, hat oft bessere Chancen auf den großen Fang.

  • Ähh scheue Frage... Du schreibst Django wird sich draussen aufhalten, weil Ihr einen umzäunten Garten mit überdachter Terrasse habt.... was machst Du im Winter bei Temperaturen im Minusbereich? Oder bei nasskaltem Wetter und tiefen Temperaturen... Ist der Hund dann auch draussen? :daumenr::ungluecklich: Nichts für ungut, aber mir tut der Hund jetzt schon leid.... Ich habe selber seit 30 Jahren Hunde und weiss wovon ich spreche....

    Greif nie in ein Wespennest, doch wenn Du greifst, so greife fest!!!

  • Nein, dann wird er sich natürlich nicht draußen aufhalten.
    Wir haben beispielsweise einen großen Flur mit angrenzender Küche, also auch im Haus genügend Platz für den Kleinen ;)

    Liebe Grüße
    Carina & Murphy
    :dance:


    Wer immer auf dem Sprung ist, flitzt manchmal am Glück vorbei. Wer aber in aller Ruhe Ausschau hält, hat oft bessere Chancen auf den großen Fang.

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Django darf sich nur im Wohnzimmer aufhalten, wenn wir auch dabei sind und Murphy in seiner Voli ist. Und seinen nächtlichen Schlafplatz wird er evtl dort haben, aber da sind wir uns noch nicht ganz schlüssig.


    Ich schätze der Schlafplatz ist das geringere Problem, da ich den Welpen schon im Ehebett sehe. :D


    Jedenfalls sinnvoller als ihm, der ja eigentlich NIE ohne Aufsicht im Hörnchenzimmersein soll, ausgerechnet dort seinen Schlafplatz einzurichten. 8)

  • Ja das stimmt, das ist etwas wiedersprüchlich, das er dort nie unbeaufsichtigt sein soll, aber wir überlegten dort sein Schlafplatz einzurichten. :peinlich:
    Aber ich dachte erst, da Murphy nachts auch in seinem Häusschen ist und schläft, könnte das ja gehen. Aber es kann ja auch mal sein, das Murphy nachts mal aufsteht.
    Also wird es denke ich unser Flur oder Schlafzimmer :D

    Liebe Grüße
    Carina & Murphy
    :dance:


    Wer immer auf dem Sprung ist, flitzt manchmal am Glück vorbei. Wer aber in aller Ruhe Ausschau hält, hat oft bessere Chancen auf den großen Fang.

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