Wildlebende Streifis hier bei uns????

  • Bröselchen

    Verhungern ist da eine nicht gerade sinnvolle Alternative

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    Hier gibt es gleich: Putenunterkeulen, Salzkartoffeln, Rosenkohl und Endivien Salat .

  • Bröselchen

    sowas ist in der Essensplanung dieses Institutes nicht vorgesehen

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    Dann würde ich mir lieber Stullen mitnehmen als so etwas zu essen!

  • Bröselchen

    Ich bin hier nicht zu meinem Vergnügen, sonst würde ich hier niemals essen gehen.

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    Darum sag ich ja, essen mitbringen.

  • Bröselchen

    Dafür freue ich mich auf all die leckeren Sachen, die ich in absehbarer Zeit kochen kann.

  • Bröselchen

    mitbringen ist etwas eingeschränkt

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    Aaaah... jetzt verstehe ich...

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    Sorry, hab ne lange Leitung.

  • Bröselchen

    Ich bin sehr talentiert, Sachen zu umschreiben ;)

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    Man merkts

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    Ich werd dann mal. Das essen will vorbereitet werden. Frauchen kommt in 2 Std von der Arbeit Heim.

  • Bröselchen

    Den Beinamen "HV-Predigerin" habe ich mir nicht umsonst erworben 😁

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    *grinsel*

  • Bröselchen

    dann gutes Gelingen

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    Ich bin der Kochkunst durchaus mächtig. Hab mit 8 angefangen zu lernen ;-)

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    Bis denne und noch nen schönen Tag.

  • Bröselchen

    merci

  • claudiaaush

    Brösels Predigten sind unerreicht 😍

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    Ich hab noch nie eine gehört( eine Predigt).

  • claudiaaush

    Such mal Predigt an die Gemeinde 😂😂

  • claudiaaush

    Mitm smartophne kann ich den link nicht schicken 🙈

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    Ich war in meinem Leben 3 x in der Kirche.

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    Zur Taufe, zur Firmung und zur Kommunion.

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    Ich bin bekennender Atheist.

  • claudiaaush

    Whatever… es ist nur gut

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    Anhören würde ich mir das ja gerne mal.

  • Bröselchen

    Nicht hören... Lesen :besserwisser:

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    Wer auf süßes steht... schaut mal hier vorbei http://www.worldofsweets.de Der Besuch dieser Page ist auf eigene Gefahr! Meine Frau sagte die Tage... Schatz, du gehst nur noch 1x im Monat dort hin :-D

  • Hallo Leute,



    Ich beobachte seit ca. 7 Monaten ein Hörnchen hier bei uns...erst habe ich gehacht es wäre ein Eichhörnchen dann ein Atlashörnchen aber da ich es anlocken und auf 50cm Entfernung heute füttern konnte bin ich mir fast sicher das es ein Strefi ist.


    Was soll ich denn nun tun? Einfangen, laufen lassen, draußen weiter füttern...



    das erste Mal ist es mir im November 2008 aufgefallen und bis jetzt kam es mehr oder weniger regelmäßig bei uns an Balkon vorbei und holt sich Nüsse ab.


    Manchmal sehe ich es 2-3 Wochen lang nicht dann kommt es fast täglich.


    Wir wohnen in Ortsrandlage einer 50.000 Sellen Stadt Großstadt ist was anders dörflich auch...


    Hier hält kaum einer Streifis einen Züchter gibt es auch nicht...


    Ist es vielleicht ein wildes Tier? Aber warum kommt es auf 50cm nah ran??? Ich habe ihn die Nüsse rüber gekullert so hätte ich ihn auch ins Haus locken können wäre ich nicht drinnen an dem rattenkäfig meines Mannes hängen geblieben, da hat es sich erschreckt und war weg, eben mal so an der Regenrinne/Balkon-Metallgestänge-Stützbalken...



    Aber was mache ich nur jetzt mit ihm??? Hörnchen find ich toll aber ein wildes zähmen??? ?(

    Huju der nächste Fettnapf ist meiner!!! :D


    Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten!!!


    Es grüßen Julia und Alf (die Außerirdische gestreifte Lebensform!)

  • Die Frage ist ja, wo kommt es her? Ist es jemandem entlaufen, oder ausgesetzt worden? Wenn es sich fangen lässt, würde ich das wahrscheinlich versuchen. Danach aber an einen Halter mit Außenvoli abgeben. Ein freilebendes Tier in der Wohnung zu halten, halte ich persönlich für Tierquälerei. In einer Auenvoli würde das Tier unter menschlicher Aufsicht frei leben können.
    Viele Grüße
    bicoscha

  • Taffer Kerl muss ich sagen. Er hat überwintert!
    Das bedeutet das sehr gut für sich selbst sorgen kann, oder schaut dieses Streifi sehr unterernährt aus?


    Wenn er tatsächlich schlecht aussieht, würde ich ihm auch versuchen ein zu fangen, aber wenn er richtig schön aussieht, würde ich ihm so lassen wie es ist. Mehr Freiheit kann man ein Hörnchen nicht vergönnen.

  • huhu,


    also ich kann definitiv bestätigen, dass es streifis auch bei uns in freier wildbahn gibt, weil mir im frühjahr/sommer mind. 1 begegnet, wenn ich in der mittagspause durch den aschaffenburger park flaniere. die haben es da sogar zu einer ganzen kolonie gebracht und trotz regem fußgängerverkehr wuseln die unbeeindruckt durch die rabatten. also wenn das streifi nicht kränklich aussieht und es ja schon 7monate, sprich mind. schon einen winter überlebt hat, würde ich mir keine sorgen um den kleinen racker machen :tongue:

  • Zitat

    Original von Frau Antje
    Taffer Kerl muss ich sagen. Er hat überwintert!
    Das bedeutet das sehr gut für sich selbst sorgen kann, oder schaut dieses Streifi sehr unterernährt aus?


    Wenn er tatsächlich schlecht aussieht, würde ich ihm auch versuchen ein zu fangen, aber wenn er richtig schön aussieht, würde ich ihm so lassen wie es ist. Mehr Freiheit kann man ein Hörnchen nicht vergönnen.


    leider geht das so nicht... sicher ist es für das streifi schöner frei zu leben, aber man kann nciht einfach fremde arten freilassen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    was denkt ihr was da mit der heimischen flora und fauna passiert? denkt nur mal an australien mit seinen kaninchen,kröten und fuchsüberpopulation oder daran was die miniermotte vor nciht allzu langer zeit mit unseren Kastanien angestellt hat..
    man sollte also ncihtmal futtertiere freilassen die nciht endemisch sind


    oder england wo das grauhörnchen das einheimische rote eichhörnchen verdrängt..


    also bitte am besten ne lebendfalle aufstellen... man könnte es höchstens kastrieren und nachdem es fit ist wieder rasulassen.. rein klimatisch findet es sich natürlich zurecht wenn man ebdenkt wo streifis heimisch sind..


    bitte immer an die folgen denken wenn ihr irgendwas tut ;)


    lg,tene


    PS ja ich weeiß hier ist nur von einem streifi die rede aber aus einem werden schnell viele wenn irgendwo das gegenteilige geschlecht asukommt ;)

  • Da muß ich Tene leider recht geben. Streifis gehören hier nicht in die freie Natur.
    Das Auswildern eines "überflüssigen" Streifis ist übrigens eine Straftat.
    Auch wenn es in Deutschland Streifikolonien gibt, stellt sich mir die Frage, wie die entstannden sind?
    Also besser, das Tier in eine überwachte Ausenvolie locken.

  • die kolonie kann ja schon alleine dadurch entstanden sein dass jemandem ein trächtiges weibchen überdrüssig geworden ist...und dann denkt sich jemand "okay so spar ich mir das tierheim und werd meinen herbstaggro ebenfalls los..."


    und das geht halt leider immer weiter.. eigentlich sollte man auch versuchen diese kolonie einzufangen... : /


    vielleicht kann man sie ja an einen wildpark in große außenvolis vermitteln oder ähnliches...
    aber klar das is ales aufwand und kostet auch geld ?(


    lg,Tene

  • Bevor ihr euch über freilebende Streifis aufregt, muß ich euch sagen, das es einige größere Kolonien mit Streifis gibt. Das es strafbar ist Tiere, egeal welcher Art, einfach auszusetzen steht hier außer Frage.
    Ich würde es nicht einfangen, eben weil es sie hier auch gibt.Dieses Tier zufangen bedeutet viel Streß für das Kleine. Wer will es in seine Verantwortung nehmen , wenn es einen Herzkasper bekommt, nur weil ein Mensch es gut gemeint hat.
    Im übrigen, können die durchaus über Polen eingewandert sein.


    Gruß
    Flitzi und Atze

  • außerdem gibt es m.E. hier genügend natürliche Feinde, denke mal an Katzen, Iltissen, Füchse etc, leider auch Autos etc.


    Mir ist es auch klar das auswildern verboten ist. Aber es ist nur mal passiert. Und ich denke das einfangen absolut falsch ist, wie Flitzi schon geschrieben hat, ich möchte kein Wildfang (wenn es einer ist) haben, ich möchte ein armes Tierchen nicht den Stress antun.


    Außerdem, wenn es tatsächlich einer ist, welche hierher gewandert ist, ist es verboten wilde Tiere ein zu fangen!!

  • Zitat

    Original von Frau Antje


    Außerdem, wenn es tatsächlich einer ist, welche hierher gewandert ist, ist es verboten wilde Tiere ein zu fangen!!


    nciht wenns keine endemische art ist...


    die werden normalerweise sogar bejagt(wie zb Waschbären und marderhunde in deutschland oder eben die füchse kaninchen und kröten in australien, grauhörnchen in england...)


    lg,Tene

  • moin,ich wollt jetzt unbedingt mal antworten ohne alles zu lesen :D
    also ich glaube hier gelesen zu haben,das in deutschland mehrere kolonien sind.
    oder es ist dann doch in ein natur wildpark oder ähnliches

  • 1. Ist es nicht so unwahrscheinlich, das jemand das Streifi einfach ausgesetzt hat. Sowas kommt leider häufig vor, wenn jemand mit so einem Tier überfordert ist und es einfach rauslässt. Genauso wie Krokodile, Schlangen...



    Allerdings finde ich den Vorschlag, das Streifi einzufangen, zu Kastrieren, völlig daneben. Abgesehen davon, daß so eine OP große Risiken birgt, wer trägt dann die Kosten und pflegt das Tier, bis es wieder fit ist?


    Zu Anderen wird es keine Massenpopulation von Streifis geben, wenn nicht noch mehr Artgenossen in der Nähe sind. Und eine Verpaarung mit einem einheimischen Streifi wird es wohl nicht geben.


    Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, daß das Streifenhörnchen irgendwann irgendwelchen Fressfeinden zum Opfer fällt. Aber dann ist es halt so und das ist eben die Natur. Wieder einfangen und in Gefangenschaft halten ist ein Risiko. Der Kleine ist recht selbstbewußt, sonst hätte er nicht überlebt. Da ist Herbsteln vorprogramiert. Und ich glaube nicht, daß es sich so einfach einsperren lässt. Der Stress ist nicht zu unterschätzen.


    Ich habe die Erfahrung bei Hühnern gemacht: Wenn diese Tiere einmal gemerkt haben, wie schön ein großer Auslauf ist, waren sie sehr nervig, wenn sie nicht so raus durften, wie sie wollten. Die Freiheit erweitern war kein Problem, aber die dann erfolgten Beschränkungen schon.

    Liebe Grüße von Gela uns Wilma, die Militante Mitbewohnerin ( Brösel und Hetty RIP)


    Ich lerne gerne dazu und lasse mich überzeugen.
    Wenn die Argumente stimmen

    :hex: :strick:

  • Ich gebe Tene und den anderen Recht, das Streifids nicht in unsere breiten angesiedelt werden sollten, genauso wenig wie einheimische gesunde Eichhörnchen in Gefangenschaft leben dürfen!
    Aber, in dem Fall wie Julia geschildert hat, würde ich das Tier in der freien Wildbahn belassen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit das es sich mit ein Artgenossen paaren kann? Da wird sich eher die Natur von selbst generieren.
    Wie es in die freie Natur gelangt ist kann man nur spekulieren. Leider scheint die Auswilderung schon etwas länger her zu sein, so das eine erneute Gefangenschaft tötlich enden kann.
    Vielleicht solltest du Julia, übrigens noch herzlich Willkommen in der Villa, ihr/ ihm die Möglichkeit geben sich bei dir auf dem Balkon ein zu Hause zu finden. Sprich, immer Futter raus stellen, vielleicht eins, zwei Häuschen einrichten. Wer weiß, wenn es so zutraulich ist, vielleicht will es ja bleiben!? Bedrängen würde ich es aber nicht.


    lg
    Micky

  • ich hoffe es sei gestattet,fund u.a bei google
    http://www.poicephalus.de/streifi/streifis_wuppertal.html


    hmm ?(

  • Hallo Rollrasen, du hast recht, es gibt in Deutschland mittlerweile mehrere freilebende Kolonien. Wie die entstanden sind (ausgesetzt oder eingewandert) ist allerdings nicht geklärt. Streifenhörnchen sind keine einheimische Tierart.
    @alle: Natürlich will niemand den Tieren schaden (Kastration ist bestimmt keine Lösung). Für mich bleibt aber trotzdem immer ein ungutes Gefühl dabei.
    Ich denk an die Frau, die ich beim einkaufen getroffen hab.
    "Streifenhörnchen hat ich auch mal. Die sind doof, kann man gar nicht streicheln. Hab dann mal "versehentlich" das Fenster aufgelassen."

  • Zitat

    Original von bicoscha
    Hallo Rollrasen, du hast recht, es gibt in Deutschland mittlerweile mehrere freilebende Kolonien. Wie die entstanden sind (ausgesetzt oder eingewandert) ist allerdings nicht geklärt. Streifenhörnchen sind keine einheimische Tierart.
    @alle: Natürlich will niemand den Tieren schaden (Kastration ist bestimmt keine Lösung). Für mich bleibt aber trotzdem immer ein ungutes Gefühl dabei.
    Ich denk an die Frau, die ich beim einkaufen getroffen hab.
    "Streifenhörnchen hat ich auch mal. Die sind doof, kann man gar nicht streicheln. Hab dann mal "versehentlich" das Fenster aufgelassen."

    ja das weis ich doch,wollt doch unbedingt die frage genau beantworten :D :D
    also ich jedenfalls,habe immer ein schlechtes gewissen,wenn ich hier der wohnung fernbleib.ich glaub ich bin da sentimental geworden.
    das mit der frau ist natürlich auch so eine sache

  • Ich bin auch der Meinung, wer fremde Tierarten wild aus- ansiedelt macht sich strafbar. Nur weil ein Tier nicht so ist wie man es sich wünscht ist lange noch kein grund das Fenster offen zu lassen.
    Nun ist die Frage, was macht man mit den Tieren die schon in freier Wildbahn leben? Größere Tiere könnte man einfangen und kastieren. Aber Streifis? Habe mal an umsiedklung gedacht, nur in ihre ursprüngliche Heimat sprengt den finanziellen Rahmen.

  • wieso ist kastration keine lösung?
    wenn man nciht einheimische arten eindämmen will ohne sie zu töten ist kastration die EINZIGE Lösung...
    ich denke da nur mal an die ganzen streundenden hunde und katzen in urlaubsländern...


    und ein guter kleintiertierarzt kann eine kastration ohne probleme durchführen


    Natürlich is dann auch immer das problem der kosten und des stress dem das tier dabei ausgesetzt wird, aber auf der anderen seite steht halt zumindest bei hunden, katzen, kaninchen... die tötungstation und da find ich is kastra ne nettere lösung...


    man sollte meiner meinung nach mit dem Problem fremder arten nicht so leichtfertig umgehen und sagen "ja is ja nur ein hörnchen" denn niemand weiß ob es sich nciht mit einem weiteren ausgesetzten hörnchen fortpflanzt und viele viele junge dabei rauskommen...


    der einzige vorteil in diesem fall sit dass streifenhörnchen um einiges kleiner sind als unsre einheimischen hörnchen und von daher "nur" futterkonkurrenz ausüben können


    lg,Tene

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