Notfell für meine Kleine

      Varda schrieb:

      Luise schrieb:

      Er bleibt aber schön brav auf der Waage stehen. ^^ Ein niedliches Kerlchen :love: :love: :love: .


      Aber wirklich. :D Sieht witzig aus. *gleich mal durchwuscheln muss* :love:






      Haha :D Das täuscht! Nur für die Sek. für das Foto, weil ja alles so interessant ist.
      Wir locken ihn meist mit Vogelhirse drauf und nehmen sie dann fürs wiegen kurz weg,

      das wird dann zig mal wiederholt bis man einen vernünftigen Mittelwert hat.

      Mit Kuscheln hat ers leider überhaupt nicht, dafür mit Klettern umso mehr:
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      Heute gab es die 3.Wiege - Session ^^
      Es lief wie immer stressfrei ab, auch, wenn Josy noch immer in Ihrem "Ich weiß nicht was ich will und irgendwie bin ich unausgeglichen"-Modus ist.
      Zerby wiegt nun ca.920g bei einer Rumpf-Schnauze Länge von 26cm (ohne Schwanz) und hat somit wieder über 100g zugenommen.
      Josy wiegt 1020g (das Trauerfasten von knapp 900g ist also vorbei) bei einer Länge von 31cm.
      Wir sind sehr gespannt wie groß Zerby noch wird, im Durchschnitt werden sie nämlich 28–33 cm.
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      Süße Fotos - um ehrlich zu sein sind sie nicht so groß und schwer, wie ich dachte... ^^ Ich war erst mit einem fetten Rattenmann von meiner Mutter bei der TÄ, der es auf peinliche 750 g brachte. :whistling:
      Dagegen sehen deine Tierchen plüschig aus, sind aber darunter schlank. Deswegen trauen sie sich auch noch auf die Waage. :D
      Und Zerby wird etwa so groß wie seine Mitbewohnerin, also, Männchen und Weibchen sind so ziemlich gleich groß?
      Liebe Grüße
      Chibi

      Sexualdimorphismus

      Chibi schrieb:

      Männchen und Weibchen sind so ziemlich gleich groß?

      In der Literatur findet man, dass Präriehund Männchen und Weibchen einen Größen Unterschied von durchschnittlich 12% haben
      und die Männchen max.sogar 40cm werden können.
      Vielleicht kann das Brigitta bestätigen?
      Ich jedenfalls nicht, Charly war sehr viel kleiner als Josy und auch von wildlebenden PDs in Utah und Umgebung wurde mir
      von befreundeten Tierschützern erzählt, dass oftmals die Weibchen größer seien.
      Zerby sieht so kräfitg aus, dass wir glauben, dass er noch ein Stück wachsen wird.
      Was mich aber nach wie vor irritier war die Nachricht des Erfurter Zoos, dass sie mit 15cm schon ausgewachsen wären ?(
      So kleine Tiere gibt es gar nicht, bei keiner der verschiedenen Arten :ratlos:

      Laiiavasiel schrieb:

      Ich würde sie sooo gerne mal knuddln

      Das geht uns ganz genauso, Josy ist leider noch sehr zickig und gegenüber männlichen Menschen aggressiv,
      Zerby braucht noch eine ganze Weile bis er zutraulich.

      @Chibi sind Ratten denn nicht eigentlich 300g schwer? Gibt es ein Bild von dem Herren? Der ist ja sehr gut genährt wohl :grogri:
      Die sehen auf der Waage total knuffig aus! :daumenh: :daumenh: :love: Im Vergleich zu unseren "Mini-Hörnchen", die de locker von der Größe in die Hosentasche stecken könntest :rolleyes: , brauchste bei den PD-s wirklich ne Känguru-Tasche :grins: :grins:



      liebe Grüße

      Anna :)
      Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar :love:
      Das ist ja merkwürdig, dass es so unterschiedliche Angaben zu den Größen von Männchen und Weibchen gibt. Hmmm, vielleicht war eine andere Unterart gemeint oder so... :verwirrt: Oder bei den Wildlebenden gibt es nicht genug Futter für alle und die bösen Mädels klauen es den Jungs... :gg: Vielleicht sind die im Zoo auch durch Inzucht kleiner als normal - wobei, eigentlich sollten sie ja genügend nicht verwandte Tiere haben; zumindest der Schwarzschwanz-Präriehund ist ja nicht gefährdet.
      40 cm wären ja eine richtige Wuchtbrumme, so groß wie ein Kaninchen. Da müsste Zerby noch ganz schön wachsen, aber wir lassen uns überraschen. ^^

      PDfreund schrieb:

      @Chibi sind Ratten denn nicht eigentlich 300g schwer? Gibt es ein Bild von dem Herren? Der ist ja sehr gut genährt wohl :grogri:

      Kleine Damen sind 300 g schwer. Schlanke, große Männchen 500 - 600 g, aber meine Mutti meinte es mit ihren "Mutzepuppies" ein bischen zu gut und ich durfte beim TA die strafenden Blicke über mich ergehen lassen. :D Es glaubt einem auch niemand, wenn man sagt: "Ich weiß, dass der zu dick ist... aber das ist gar nicht meine Ratte. Echt."
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      Liebe Grüße
      Chibi
      Nellie wiegt zur Zeit 950 g, hatte 400 g abgenommen und hat eine Kopf Rumpflänge von 30 cm. Er ist nun 2 Jahre und ausgewachsen. Sein Wohlfühlgewicht liegt bei ca 1400 g, das man auch gewähren muss, den bei der Vorpaarungszeit und dem Stress verlieren männl. PDs 1/3 ihres Körpergewichts. Die Kleinen habe ich noch nicht gewogen und Crockel ist im Moment zu dick. Schwierig bei 4 Tieren eins auf Diät zu setzen. ;) Sie bekommt nur Alltagskost und keine Leckerchen wie die anderen. Meist sind die Mädchen 1/3 kleiner, es gibt aber auch Ausnahmen. Ich denke das hier die gute Ernährung in Gefangenschaft die Tiere größer werden lässt, denn die Hungerzeiten der Wildtiere im Winter fallen weg. Im Bild sieht man die Größenunterschiede von meinen Süssen.

      Chibi schrieb:

      zumindest der Schwarzschwanz-Präriehund ist ja nicht gefährdet.
      Da streitet man sich, den der Schwarzschwanzpräriehund ist in seinem natürlichen Habitat arg dezimiert worden. Vor weniger als 100 Jahren zählte die PD Population über 5 Milliarden Tieren, diese wurden in den späten 1800 und frühen 1900 arg dezimiert, so das der Schwarzschwanzpräriehund in den 1970 fast vor der Ausrottung stand. Zwar besteht dies nun nicht mehr, doch PDs findet man hauptsächlich nur noch in national wildlife refuges und national parks. Allmählich begreift man das ohne PDs keine Prärie sprich Graslandschaften existieren wird.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Brigitta“ ()

      Brigitta schrieb:

      Mädchen 1/3 kleiner

      Hast du wirklich die Erfahrung gemacht? Das ist aber interessant!!! Bei einem Männchen von 1200g bedeutet das ja gerade mal
      800g Weibchen??? Aber von 15cm PDs hast du auch noch nicht gehört oder?

      Brigitta schrieb:

      der Schwarzschwanzpräriehund ist
      in seinem natürlichen Habitat arg dezimiert worden

      Das stimmt leider! In den USA vorallem in Utah gibt es den Prairiedog Day aus diesem Grund, mit dessen Veranstaltern ich in geringem Kontakt stehe.
      Leider halten Menschen diese Tiere noch immer für schädlich, weil sie meinen, dass sie den Farmern das Grün der Rinder wegfuttern bzw.die Erde so unterhöhlen ,
      dass sich die schweren Tiere die Beine brechen. Aber es ist falsch, ohne Präriehunde keine Prärie! :thumbdown: