Bin total verzweifelt, wie kann ich ihr helfen?

      Naja, das Waschbecken ist ihr zum Verhängnis geworden, da ist sie quasi in ne Falle gelaufen. Sie hat sich also nicht fangen lassen weil sie aus der Puste war sondern weil sie einfach den falschen "Fluchtweg" gewählt hat.
      Ob sie "gepumpt" hat kann ich leider nicht sagen. Die TA hatte sie, nachdem wir die Kleine eingefangen hatten, gleich wieder in die Box gesteckt und diese mit dem Handtuch überdeckt.
      Und wie gesagt, nach dieser Aktion hatte sie keinen Mucks mehr von sich gegeben, denke aber, dass das eher stressbedingt war.




      Mit hörnigen Grüßen

      Philipp und Chipsy

      sweetkohaku schrieb:

      Aber vielleicht kommt es da auch einfach aufs Hörnchen drauf an.

      Ja das glaube ich auch ^^



      Philipp schrieb:

      Die Arme sprang wie verrückt in der Box rum und suchte vergebens einen Ausweg. Dieses rumgehüpfe dauerte dann die ganze Fahrt an (10min ).
      TA meinte dann, dass sie eig. einen gesunden Eindruck mache und sie so jetzt nichts feststellen könne.
      Kaum Zuhause angekommen hat sie sich auch gleich zum Schlafen zurückgezogen.
      Hoffentlich ist sie mir jetzt nicht böse

      Hm, dass Problem hatte ich auch mal. Habe glaub mittlerweile die 4. Variante an Transportmöglichkeiten ausprobiert :D am besten kommt meine mit einem kleinen Hamsterkäfig (was man so eigentlich gar nicht nennen dürfte :cursing: ) zurecht - habe ihr dort noch ein kleines Häuschen zum zurückziehen reingestellt. In Boxen ist sie auch total duchgedreht.

      Mit Hörnchen od allgemein Nagern zum TA find ich immer sehr schwierig.
      Man reißt die Tiere aus ihrer gewohnten Umgebung - klar das sie da total aufgedreht sind.
      Dann heißt es immer das sie ja recht fit aussehen - man darf halt einfach nicht vergessen das es Fluchttiere sind und ihre letzten Kräfte aufwenden.

      Verwöhn sie mit vielen Leckerlis ^^


      Ich drücke euch natürlich die Daumen, dass sie wirklich nichts ernstes hat und einfach eine gemütliche Hörnchendame ist :knuddel2:

      Philipp schrieb:

      Das geht bei mir leider nicht. Hab die Häuschen fest mit der Hinterwand verschraubt. Werde das in Zukunft aber auch irgendwie anders lösen.



      Du könntest zwei Hacken am Haus befestigen und im Volieredraht einhängen oder eine schraube mit Unterlegscheibevon innen durch das Haus tun und wiederum eine Unterlegscheibe und Mutter außen am Volieredraht befestigen. So kannst du schnell abschrauben und die Schraube kann auch drin bleiben.
      Glaubst du noch oder denkst du schon?

      Darkness forever
      Moin zusammen :)

      Danke für eure Tipps bzgl. des Schlafhäuschen/Transportbox, werde das wohl mal in angriff nehmen.
      Was ich mir auch schon überlegt hätte:
      Man könnte doch auch noch zusätzlich den Deckel (oder die Rückseite) mit einem Drahtgitter versehen. Das sollte dann so gebaut werden, dass man den hölzernen Deckel (oder die Rückseite) entfernen kann und an dieser Seite dann nur noch das Drahtgitter ist. Also wäre der Deckel (oder die Rückseite) praktisch doppelt, einmal mit Drahtgitter und einmal die Holzwand. Das hätte dann den Vorteil, dass man den Deckel (oder Rückseite) abnehmen kann und so das Hörnchen durchs Drahtgitter beobachten kann.
      Ich hoffe mal ihr habt das a bisserl verstanden wie ich mir das vorstelle.
      Wäre auf jeden Fall praktisch für den Tierarztbesuch.

      Jetzt mal zu Chipsy:
      Sie sitzt noch mehr im Häuschen. Ich vermute allerdings, dass das mit dem ganzen Stress und Angst zu tun hat. Sie hockt jetzt immer nur für kurze Zeit auf ihrem Schlafhäuschen, sodass sie sich schnell wieder verstecken kann.
      Hab sie heute erst 1x kurz gesehn :(




      Mit hörnigen Grüßen

      Philipp und Chipsy